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Anfänge in der Einheit – 1.Johannes 4.19 Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.

Eins In Christus
Anfänge in der Einheit der Christen.

Zunächst soll umrissen werden worum es nach biblischem Verständnis geht, wenn über die Gemeinschaft mit Geschwistern aus anderen Gemeinden oder Denominationen gesprochen wird. Es gibt zwei Begriffe, die in diesem Zusammenhang genannt werden.

  1. Einheit der Christen: Da gibt es mehrere lang andauernde Baustellen.
    Die Ökumene ist eine solche Baustelle. Man spricht über die verschiedenen Tradtionen und das unterschiedliche Verständnis biblischer Aussagen. Es wird ein besseres gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Veranstaltungen angestrebt oder vereinbart.

  2. Eins sein in Christus:

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Gemeinsamkeiten – 1. Korinther 12.20 Nun aber sind es viele Glieder, aber der Leib ist einer.

Eins In Christus
Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten.

Johannes 17.20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die,
welche durch ihr Wort an mich glauben,
(21) damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir,
dass auch sie in uns eins seien,
damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

Weil Jesus den Vater gebeten hat, wird es Einheit geben. Aber wir alle, die Jesus kennen und ihn lieben, müssen uns dahin führen lassen.

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Spaltung 1.Mose 3,1 Ja, sollte Gott gesagt haben:

Eins In Christus
Blick auf Spaltungen in der Christenheit.

Gottes Plan ist es, mit uns Menschen, seinen Geschöpfen eine tiefe Gemeinschaft in gegenseitiger bedingungsloser Liebe zu haben.

Wie Gott begonnen hat, diesen Plan umzusetzen, wird im Schöpfungsbericht gezeigt.

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damit sie alle eins seien – Johannes 17.20

Eins In Christus
Bitte Jesu für Christen verschiedener Gemeinden und Konfessionen

Jesus hat ein reiches Gebetsleben geführt. Man kann seine Gebete nach ihrer unterschiedliche Art einteilen.

  1. Gebet im eins sein mit dem Vater:
    Jesus hat sich immer wieder zurückgezogen, um im Gebet die Verbindung mit seinem Vater nicht abreißen zu lassen und Kraft für seinen Auftrag zu haben.

  2. Gebet in Vollmacht:
    Wenn Jesus Menschen in einer Not traf, wusste er, was der Vater durch ihn tun wollte. Er gebot dann der Not, so dass sie weichen mußte.

  3. Gebet als Modell für die Jünger:
    Wenn wir nicht wissen, wie wir unsere Not und Sorgen für uns und die Welt in Worte fassen sollen, ist das „Vater unser“ eine Anleitung unser Leben und das, was im Reich gottes wichtig ist, vor Gott zu tragen und so Anteil daran zu haben.

  4. Fürbitte:
    Weil Jesus immer wußte, was der Vater tun will und von ihm Vollmacht hatte, brauchte er kein Fürbittegebet, sondern konnte gebieten, dass der Wille des Vaters umgesetzt wurde, wie Krankenheilung und anderes.
    Gebet um Frieden und andere Belange der Menschheit konnte er dem Willen des Vaters überlassen.
    Aber Jesus weinte auch über die Folgen des menschlichen Ungehorsams, wie über die bevorstehende Zerstörung Jerusalems. Darin zeigt sich seine Liebe, auch wenn bestimmte katastrophale Dinge geschehen mussten und müssen.

  5. Gebet zum Vater für sein wichtigstes Anliegen:
    Jesu Gebete zum Vater geschahen in der Zurückgezogenheit und sind daher mit wenigen Ausnahmen nicht bekannt.
    Das Gebet in Johannes 17 gehört zu den Ausnahmen.

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