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1.Mose 12,1
Und der
HERR sprach zu Abram ..
Ich will segnen

die dich segnen,
und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen
gesegnet werden
alle Geschlechter
auf Erden.

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Die 10 Jungfrauen

Islam in Deutschland?
Der Islam leugnet Jesus als Sohn Gottes!!
Das ist der Geist des Antichrist!

Israel Islam

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Am Anfang der Bibel wird von der Erschaffung der Menschen nach dem Ebenbild Gottes berichtet, um in Freiheit mit ihm Gemeinschaft zu haben. Aber diese Freiheit hat der Mensch missbraucht und das Vertrauensverhältnis zu Gott zerstört und damit die enge Gemeinschaft mit ihm verloren.

Aber Gott hat seine Schöpfungsabsicht nicht aufgegeben, sondern Abraham ausgewählt um mit ihm einen neuen Bund zu schließen, der zum Segen für alle Menschen führen soll.


Israeliten, Christen und die zum Islam gehörigen Völker
berufen sich auf den gleichen Urvater Abraham.

Aber kann man die Berufungen in Einklang bringen?

Die Bibel sagt ab 1 Mose 12.1
1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.

Im Koran ist zu lesen [Sure 3:67]:
Abraham war weder Jude noch Christ;
vielmehr war er lauteren Glaubens,
ein Muslim, und keiner von denen,
die (Allah) Gefährten beigesellen.

Die Bibel sagt bei 1 Mose 12.7
Und der HERR erschien dem Abram und sprach:
Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben.
Und er baute dort dem HERRN, der ihm erschienen war, einen Altar.

Weiter lesen wir über die Weitergabe des Segens in der Bibel in 1. Mose 17.18 - 21
Und Abraham sagte zu Gott: Möchte doch Ismael vor dir leben!
Und Gott sprach: Nein, [sondern] Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären. Und du sollst ihm den Namen Isaak geben! Und ich werde meinen Bund mit ihm aufrichten zu einem ewigen Bund für seine Nachkommen nach ihm.
Aber [auch] für Ismael habe ich dich erhört: Siehe, ich werde ihn segnen und werde ihn fruchtbar machen und ihn sehr, sehr mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich werde ihn zu einer großen Nation machen.
Aber meinen Bund werde ich mit Isaak aufrichten, den Sara dir im nächsten Jahr um diese Zeit gebären wird.

Sure 19 3.19.7 [55] Erwähne (bedenke) auch Ismael im Koran, der wahrhaftig in seinen Versprechen und auch ein Gesandter und Prophet war

Sure 6[86] Auch Zacharias, Johannes, Jesus und Elias, die alle zu den Frommen gehörten.
[87] Auch den Ismael, Elisa, Jonas und Lot, diese alle haben wir vor der übrigen Welt bevorzugt;

Sure 2 [137]
Sagt: "Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte, und an das, was Moses, Jesus und den (anderen) Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied. Wir bleiben Allah ergeben."

1. Brief des Johannes 4, 8 - 3
Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen.
Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott;
und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der [Geist] des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.

Die Worte des Johannes-Briefes lassen sich eindeutig auf den Koran anwenden, der Jesus mit anderen Propheten gleich setzt.

jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der [Geist] des Antichrists.


Dies Wort aus dem Johannes Brief ist eindeutig und an diesem Wort kommen wir nicht vorbei.
Aber es geht hier nicht um eine verstandesmäßige Auseinandersetzung, sondern eine tiefe innere Überzeugung des Herzens, die nicht erzwungen werden kann.

Auch die Verheißungen Gottes über das Volk Israel und die Nachbarvölker sind keine naheliegende politische Lösung sondern Teil seines göttlichen Friedensplans für alle Völker und alle Menschen.

  1. Gott will nach dem Zeugnis der Bibel ein persönliches Verhältnis zu allen Menschen. Dazu müssen wir uns zu ihm bekennen und die Vergebung durch das Blut Jesu annehmen. Denn ohne das sind wir schuldig vor Gott und können nicht in seiner Nähe und Gegenwart bestehen. Wer diesen Schritt getan hat, hat einen inneren Frieden, den der Heilige Geist in uns bestätigt.

  2. Nach Gottes Plan werden die (Rechts-) nachfolger der Philister - die Palästinenser ihren Kampf gegen Israel aufgeben und sich zu dem Gott der Bibel bekennen und in Frieden in Israel leben.

  3. Auch wenn es alle Völker nicht wollen! Gott hat dem Volk Israel das Land und Jerusalem ungeteilt zugesagt.
    Und alle Unruhen und Wirren werden letztlich dazu führen, dass Israel (Jesus) Jeschua als seinen Messias erkennt und annimmt, nicht weil es eine erfolgreiche Mission gibt, sondern weil Gott seine Gnade erweist.

  1. Bibel: Römer 8,16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.

  2. Sacharja 9,6-7 Und ich will die Pracht der Philister ausrotten.
    7 Und ich will das Blut von ihrem Munde wegnehmen und das, was mir ein Gräuel ist, von ihren Zähnen, dass auch sie unserm Gott übrig bleiben und wie ein Stamm in Juda werden und die Bewohner Ekrons wie die Jebusiter.

  3. Jeremia 24,6 Ich will sie gnädig ansehen und sie wieder in dies Land bringen und will sie bauen und nicht verderben, ich will sie pflanzen und nicht ausreißen.
    7 Und ich will ihnen ein Herz geben, dass sie mich erkennen sollen, dass ich der HERR bin. Und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein; von ganzem Herzen werden sie sich zu mir bekehren.
    Sacharja 12
    2 Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, und auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird.
    3 Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.
    4 Zu der Zeit, spricht der HERR, will ich alle Rosse scheu und ihre Reiter irre machen, aber über das Haus Juda will ich meine Augen offen halten und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen.
    5 Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen: Die Bürger Jerusalems sollen getrost sein in dem HERRN Zebaoth, ihrem Gott!
    9 Und zu der Zeit werde ich darauf bedacht sein, alle Heiden zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind.
    10 Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.


Gott hat ein Ziel mit allen Menschen, dass wir seine Kinder werden. Aber er hat verschiedene Wege mit den Völkern, sie zu diesem Zeil zu führen.

Die antigöttlichen Kräfte (Satan) und falsche Propheten wollen das Ziel Gottes verhindern. Dazu werden viele göttliche Gaben immitiert (Friede, Gerechtigkeit, Glück usw ).
Aber Gott als liebender Vater, der das Höchste - seinen Sohn - für uns geopfert hat, kann nicht immitiert werden.

  • Das alte Testament, kennt den liebenden und immer wieder gnädigen Vater, aber die wirkliche Vergebung von Schuld nur in vielen prophetischen Hinweisen auf Jesus.

  • Der Koran kennt nicht den bedingungslos liebenden Vater, sondern einen Gott der Unterwerfung (Islam) und Verdienste fordert.

  • Im neuen Testament wird das, was Gott im alten Testament begonnen und durch seine Propheten angekündigt hat, erfüllt. In Jesus ist die Trennung zwischen Mensch und Gott aufgehoben.
    Am Kreuz sagt Jesus: Es ist vollbracht. In der geistlichen Welt ist der Sieg über das Böse vollbracht, das was von Gott trennt überwunden.
    Da wir als Menschen noch nicht in der geistlichen Welt leben, können wir diesen Sieg nur im Glauben annehmen. Wenn wir dies getan haben, wirkt das in unsere sichtbare, fleischliche Welt und Existenz hinein, wir sind Menschen - Kinder Gottes - in denen und durch die die Liebe Gottes sichtbar und erfahrbar wird.

  • Bibel: Jesaja 45,22 Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr.

  • Johannes 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Koran Sure 29 [58] Eine jede Seele wird den Tod schmecken, dann kehrt ihr zu mir zurück.
[59] Die geglaubt und rechtschaffen gehandelt haben, die wollen wir die erhabensten Gemächer des Paradieses bewohnen lassen, durch welches Wasserläufe fließen, und ewig sollen sie in diesen Gärten bleiben. Welch herrlicher Lohn für die, welche rechtschaffen gehandelt
[60] und geduldig ausgeharrt und auf ihren Herrn vertraut haben!

Sure 9 [111] Wahrlich, Allah hat das Leben und das Vermögen der Gläubigen dafür erkauft, dass sie das Paradies erlangen, indem sie für die Religion Allahs kämpfen.


Jesus hat nie dazu aufgerufen, für ihn oder die Verbreitung seiner Botschaft mit Gewalt zu kämpfen.
Christen sollen einfach durch das was sie tun und sagen seine Zeugen sein. Zeugen seiner Liebe zu uns Menschen und Zeugen der Vergebung durch sein Blut.
Durch dies Zeugnis kann dann der Geist Gottes in den Hörern und Mitmenschen die Erkenntnis bewirken, dass dies Zeugnis echt ist und Jesus lebt und uns erneuern will.
Wir sind Zeugen, keine Kämpfer für eine christliche Religion
Wir haben aber eine geistliche Waffenrüstung nicht gegen Menschen, sondern gegen geistliche Angriffe und Mächte.


  • Bibel: Markus 16
    Markus 16.15 Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung.
    16.16 Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber nicht gläubig geworden ist, wird verdammt werden.

Dies ist der Missionsauftrag an die Nachfolger Jesu.
Das Evangelium predigen hat nichts mit Gewalt, seelischem Druck oder Manipulation zu tun.
Wo Gewalt ausgeübt wurde oder wird, ist das eine Verfälschung des Willens Jesu. Leider haben Christen in dieser Weise viel Schuld auf sich geladen.
Trotzdem bleibt der Auftrag und die Heilszusage Jesu bestehen. Jeder soll das Wort hören und sich selbst entscheiden.
Eine Entscheidung für Jesus soll nicht durch Überredungskunst herbeigeführt werden, sondern dadurch, dass Jesus sich zu seinem Wort stellt. Das kann durch Zeichen oder durch eine innere vom Geist gewirkte Gewissheit der Wahrheit geschehen. Diese geistgewirkte Gewissheit hat nichts mit psychischer Manipulation zu tun.
Wer diese Entscheidung eines Menschen nicht akzeptiert, versucht ihn seiner Meinungsfreiheit und damit seiner Würde zu berauben.