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-0- Israelreise 2018
(22. - 31. Mai)
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mit Elisabeth Syre
(Südafrika)
sowie Redwan Shehadeh
(Israel) und Anita
Höfling
(Deutschland)
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Flagge Israel
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Flagge Jerusalem
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Was sind die Erwartungen, die ein Israelbesucher
mit seiner Reise verknüpft? Es gibt da viele
Beweggründe, von denen einige aufgezählt werden
sollen:
1 Ich möchte das Land und die vielen
historischen Stätten kennen lernen.
2 Ich möchte das Land und die Menschen kennen lernen, die so
oft die Politiker beschäftigen.
3 Ich möchte die Orte kennen lernen, wo Jesus gewirkt
hat.
4 Ich möchte erfahren und spüren, was es bedeutet,
dass Gott dies Land und dies Volk auserwählt hat.
5 Ich möchte teilhaben an dem Segen Abrahams.
6 Ich möchte mich vor Ort und mit meinen Mitteln für
Israel einsetzen
und denen beistehen, die von Feinden umgeben und
täglich bedroht sind.
7 Ich möchte Gott gehorsam sein, der mich für einen
Dienst hierher berufen hat.
8 Ich möchte den Weg Gottes mit Israel mehr erkennen
und Israel auf diesem Weg in Liebe begleiten,
denn Israel und die Nationen sind durch den Heilsplan Gottes
verbunden.
Mir persönlich sind die Punkte 4,5,6 und 8 am
wichtigsten und sie haben die Reise mit Elisabeth
geprägt.
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Die Reisegruppe hat sich auf Einladung von
Elisabeth Syre zusammengefunden. Es war eine multinationale
Gruppe aus Südafrika, der Schweiz, aus Österreich, aus
Deutschland und Israel. Elisabeth ist Holocaust überlebende,
sie wurde als Kind in Holland vor den Nazis versteckt. Seit
Jahren ist es ihre Aufgabe, international die Wahrheit über
den Gott Israels und sein auserwähltes Volk zu bezeugen.
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-0.1-Jerusalem
Vom Ölberg hat man eine besonders schöne
Aussicht auf Jerusalem. Wer Jerusalem kennt, bei dem schwingt
vieles mit von dem, was er schon gehört hat, über
Geschichte, Gegenwart und Politik, sowie der Zukunft, wie sie
prophetisch vorausgesagt oder politisch bedroht ist. Wenn man das
Panorama betrachtet, sieht man keine einheitlich geplante Stadt,
sondern viele Spuren, die eigentlich nicht zusammenpassen. Aber
daran hat sich die Menschheit gewöhnt und man nennt es
multikulturell. Alle 3 abrahamitischen Religionen haben ihre
Spuren hinterlassen und sind greifbar und immerwieder
hörbar.
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Jesus hatte auch vom Ölberg auf die Stadt
gesehen und über sie geweint, weil er sah, wie weit sie sich
von ihrem Bund mit ihrem Gott entfernt hatte und deshalb
zerstört werden würde. Und diese Zerstörung
konnten nach seinem Tod auch nicht - man schätzt etwa 15.000
- jesusgläubige Juden aufhalten. Bei Sodom und Gomorra
hätten 10 Gerechte genügt, um das Unheil in Gnade zu
verwandeln. Bei Jerusalem vermochten 15.000 Gerechte nicht die
Stadt zu verschonen.
Was ist Gerechtigkeit? Bei uns ist Gerechtigkeit
(fast) berechenbar. Bei den Ägyptern z.B. wurde eine Waage
dargestellt, mit der gute und schlechte Werke gegeneinander
abgewogen wurden. Ein von Menschen konstruierter Himmel, kennt
keine göttliche Liebe und kann nur ein irgendwie
berechenbares oder schlimmer zufälliges System sein. Aber
das ist nicht unser Gott, der mit seinem Wort alles geschaffen
hat. Und es war gut!!
Gottes Gerechtigkeit ist eingebettet - in unsere
Geschichte - nein in seine Heilsgeschichte mit uns.
Wenn Jesus heute vom Ölberg auf Jerusalem schaut, ist das
Sichtbare ganz anders, aber die geistliche Atmosphäre ist
vielleicht sehr ähnlich.
Es gibt Gerechte sicher, es gibt viele, die ihn den Sohn Gottes
verleugnen und es gibt viele allein von ihren Geschäften
Besessene.
Die geistliche Atmosphäre mag sich gleichen und doch ist in
der Heilsgeschichte Gottes mit seinen Geschöpfen sehr viel
geschehen. Man könnte sagen, die Ernte ist reif! Und Ernte
bedeutet, Unkraut-Samen und gute Körner werden getrennt. Das
bedeutet für die vom Herrn Erlösten, wir dürfen
uns auf das stützen und freuen, was denen verhießen
ist, die den Messias aus ganzem Herzen lieben und erwarten.
Hierzu gehört das, was Salomon bei der Weihe des ersten
Tempels mit prophetischer Eingebung Gottes bekannt hat.
(2.Chronik 6)
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2. Chronik 6.5 Von dem Tag an, da ich mein Volk
aus dem Land Ägypten herausführte, habe ich aus allen
Stämmen Israels keine Stadt erwählt, um [darin] ein
Haus zu bauen, damit mein Name dort sei; und ich habe keinen Mann
erwählt, dass er Fürst über mein Volk Israel
sei.
6 Aber Jerusalem habe ich erwählt, dass mein Name dort
sei, und David habe ich erwählt, dass er über mein
Volk Israel [König] sei.
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-0.2- Eine Erwählung, Segen und Berufung
In dem einen Vers: " Aber
Jerusalem habe ich erwählt,
dass mein Name dort sei "
hat jeder Satzteil eine besondere Bedeutung.
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Aber In der Umgangssprache hat
das Wort "Aber" meist eine negative Besdeutung: "Ich habe es
versucht aber nicht geschafft. Bei Gott gibt es kein Scheitern.
Auch dann nicht, wenn wir unsere Freiheit zum Ungehorsam
missbrauchen. Gottes Liebe zu uns ist unvergänglich und
hört nicht auf. Darum folgt auf unser menschliches Versagen,
ein neues Kapitel in dem Weg mit uns. Eine neue Chance, auf die
wir uns verlassen können. So sagt Gott auch hier zu seinem
Volk: Wie treu oder untreu ihr auch immer seid, ich
bestätige meinen Bund und weihe euch ein Stück weiter
in meinen Heilsplan ein.
-
habe ich Gott gibt diese Verheißung!
Gott dem alle Macht gegeben ist, alles ist durch sein Wort
geworden. Er ist allein Gott, darum müssen und können
wir ihn nicht verteidigen. Aber unser Auftrag ist es, seine
Herrschaft über unser Leben zu bekennen und ihn zu loben und
zu preisen für alles, was wir von ihm empfangen und erkannt
haben.
-
erwählt Erwählung ist etwas
anderes, als die Erfüllung von Bitten. Gott beginnt in
seinem Heilplan etwas und wählt nach seinem Ratschluss
Menschen, ein Volk oder auch einen Ort, wo dies geschehen soll.
Wir sind weise, wenn wir die Erwählungen Gottes durch unser
Leben bejahen und fördern. Das ist ja auch die wesentliche
Motivation für diese Israelreise.
-
dass mein Name Jeder erlebt Gott anders,
weil Gott jeden so liebt, wie er ist. Gott kann Vater,
Erlöser, Arzt, Tröster, Helfer, Kraft und Vieles mehr
sein. Aber sein Name umfasst alles was ihn ausmacht und in ihm
möglich ist. Mehr von Gott gibt es nicht!!
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dort sei Gott bestimmt selbst wo sein Name
wohnt. Und es wird hiermit gesagt, dass es ein Ort ist. Gott
hört uns auch überall, wo wir zu ihm rufen. Aber dieser
Ort ist ein besondere Ort seiner Gegenwart.
-
Jerusalem Hier wohnt sein Name. Noch ist
das nur unvollkommen sichtbar, aber in der unsichtbaren Welt ist
es schon Realität. Wenn es sichtbare Realität wird, ist
das ein mit Gottes Heiligkeit überfließend
erfüllter Ort. Und nichts was in diese Heiligkeit nicht
passt, wird bestehen können. Diese Reinigung wird Gott
selbst bewirken, so dass sich niemand rühmen kann, sondern
er allein gerühmt und angebetet wird.
Jerusalem ist die Hauptstadt Israels, darum gilt
das was über Jerusalem gesagt ist auch für das Land
Israel. Nach diesen Aussagen ordne ich die Israelreise, nicht
streng nach dem zeitlichen Ablauf, sondern nach dem, was sich aus
der Bedeutung Jerusalems ergibt.
-1- Orte an denen wir uns den besonderen Segen zu sprechen
lassen.
-2- Orte an denen wir uns mit Gebet, Lobpreis und unsere
Gegenwart mit den Verheißungen eins machen.
-3- Ort der die Wiederkunft des Messias symbolisiert.
-1- Orte an denen wir uns den besonderen Segen zu sprechen lassen.
-1.1- Taufe - Yardenit Taufstelle im Jordan.
Schon bei den Juden gab es eine Taufe, die MIKVAH,
sie diente der Reinigung von Sünde und Unreinheit. Johannes,
der auf Jesus hinwies, hat die Taufe mit dem Aufruf zur Umkehr
verbunden. Obwohl Jesus ohne Sünde war, hat er sich von
Johannes taufen lassen. Auf Jesus fiel der Geist in Gestalt einer
Taube und Gott bekannte sich zu ihm als seinen Sohn.
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Über die Hälfte der Gruppe haben sich
taufen lassen. Das ist nicht allgemein der Brauch in Gemeinden.
Im Anschluss an die alttestamentlichen Gebräuche und weil
die Glaubensannahme, jeder biblischen Taufe vorangegangen ist,
spricht nichts dagegen die Taufe mehrmals anzunehmen um sein
Bekenntnis zu bestätigen und sich neu unter Gottes Segen zu
stellen. So hatten die beiden Taufenden für jeden
Täufling ein Wort mit einer Zusage Gottes.
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-1.2- Segnung der Ehe - Die Hochzeit zu
Cana
Sinnbildliche Bedeutungen (Textquelle:
Prophetia.org ) Die Hochzeit zu Kana fand am dritten
Tag nach der Rückkehr v on Jesus aus der Wüste
Bethabara statt. Sie ist daher eine Entsprechung zur Auferstehung
von Jesus, die auch am dritten Tag nach Seiner Kreuzigung
geschah. Sie bedeutet im weiteren Sinn, dass Jesus nach drei
Jahren mit allen Seinen Bekennern und wahren Liebhabern als ein
ewiger Bräutigam eine wahre Hochzeit in ihrer Wiedergeburt
zum ewigen Leben halten wird. So wie Jesus das Wasser in den Wein
verkehrte, wird auch des Menschen naturmäßig Sinnliches
in den Geist verwandelt werden durch das Wort aus Jesu Mund, so
der Mensch danach lebt. Daher soll jeder den Rat in seinem Herzen
genau befolgen, den Maria den Dienern gab: "Was Er sagen wird zu
euch, das tuet!"
Zwei Memorialkirchen (aus
israel.geo-guide.de) Kana ist ein idyllisch gelegenes
Dorf, an dem man allzu leicht vorbei fährt, wenn man nicht
darauf achtet. Mittelpunkt des Ortes bilden die beiden Kirchen,
die an die erste Wundertat zu Beginn des öffentlichen
Wirkens von Jesus erinnern. Die eine ist eine
griechisch-orthodoxe Kirche, welche sich des Besitzes zweier
Krüge rühmt, von denen angenommen wird, dass Jesus aus
ihnen trank. Die andere ist die Hochzeitskirche der Franziskaner
in der Dorfmitte, deren Fundamente auf eine Synagoge des 4.
Jahrhunderts zurückgehen. Auch hier wird ein alter Krug
gezeigt, der vielleicht eine Nachbildung eines im Wunder Jesu
benutzten Kruges sein könnte. Die Kapelle daneben ist nach
Nathanael benannt und steht an der Stelle, wo sich der
Überlieferung nach das Haus dieses Jesusjüngers
befand.
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Elisabeth kennt in Cana die Familie Gerasy, die
einen shop unterhält. In dieser für Paare besonderen
Stadt wurden alle Paare auf dem Dach des schops unter einem Talit
gesegnet zur Festigung ihrer weiteren gemeinsamen Jahre.
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-1.3- Abendmahlfeier - am Gartengrab, wo Jesus
wahrscheinlich ins Grab gelegt wurde.
Traditionell wird die Grabeskirche als der Ort
betrachtet, an dem sich das Grab Jesu befand. Verschiedene
Kirchen haben dort ihren Platz und Anteil an den
Gebäudeteilen. Aber das Verhältnis ist nicht
einmütig und daher auch nicht wirklich friedlich. Da strittig
war, wer von den Kirchen, den Eingangsschlüssel verwalten
sollte, konnte man sich nur darauf einigen, dass niemand von
ihnen, sondern eine moslemische Familie den Schlüssel
verwalten sollte. Traurig das Gebet Jesu um Einheit seiner
Nachfolger wird noch verhindert und damit wird auch verhindert,
dass die Gemeinde unter dem überfließenden Segen Gottes
steht. Die Grabeskirche sehe ich als Symbol der Armut und
Zerissenheit der Gemeinde Jesu.
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Das Gartengrab ist das Gegenbeispiel zur
Grabeskirche. Man findet ein gepflegtes parkähnliches
Gelände mit einem in den Fels gehauenen Grab, wie es sich
wohlhabende Leute machen ließen. Es ist ein Ort, an dem man
verweilen kann, um an verschiedenen Stellen das Herrenmahl zu
feiern. Das tun verschiedene Gruppen gleichzeitig an den ihnen
zugewiesenen Plätzen. Auch wenn es nicht zu Gesprächen
kommt, herrscht eine friedlich fast heilige Stimmung, die erahnen
läßt, was Einheit unter Geschwistern sein kann.
<- An diesem beson-deren Ort haben auch wir das Mahl
gefeiert.
-> Ein anderes Grab mit rundem Stein, wie er auch hier
war.
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-2- Orte an denen wir uns mit Gebet, Lobpreis und
unsere Gegenwart
mit den Verheißungen eins machen.
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Jes. 52.7 Wie lieblich sind auf den Bergen die
Füße dessen, der [frohe] Botschaft bringt, der Frieden
verkündet, der gute Botschaft bringt, der Heil
verkündet, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als
König!
8 Horch! Deine Wächter erheben die Stimme, sie jubeln
allesamt. Denn Auge in Auge sehen sie, wie der HERR nach Zion
zurückkehrt.
9 Brecht [in Jubel] aus, jubelt allesamt, ihr
Trümmerstätten Jerusalems! Denn der HERR hat sein Volk
getröstet, hat Jerusalem erlöst!
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In diesem Jesaja Kapitel fordert Gott uns
Gläubige aus den Nationen auf, Wächter Zions oder
Israels zu sein. Es wird eine Zeit ausgemalt, in der es keinen
Frieden gibt, eine Zeit mit Trümmern in Jerusalem.
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Auf den ersten Blick sieht man keine
Trümmer.
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Aber der zweite Blick: Wo ist das Allerheiligste,
wo der Tempel?
Ja auf den Trümmern des Tempels steht ein
anderer Tempel, ein Tempel eines Gottes, der nicht selbst seine
Größe zeigen kann, sondern der von seinen
Anhängern groß gemacht werden muss mit dem Ruf vor
jeder Untat, dass er der Grösste ist.
In dieser Situation steht Israel und wir als
berufene Wächter aus den Nationen heute. Wir beide haben
jeder auf seine Weise diese Situation mit herbeigeführt,
indem wir den Bund mit unserem Gott, dem Gott Abrahams immer
wieder gebrochen haben. Aber es wird verkündigt, die Zeit in
der unser Gott seine Liebe weniger deutlich zeigte und seine
Gnade etwas zurückgehalten hat, geht zu Ende.
Frieden wird es geben, göttlicher Shalom wird um sich
greifen. Zunächst wird der Shalom einziehen in die Beziehung
mit unserem Gott. Wir müssen dazu bereit sein, aber
erreichen können wir es von uns aus nicht. Er will uns ein
neues fleischernes Herz geben, so dass wir treu in seinem Bund
leben können. Wir dürfen in Bildern und Visionen
erahnen, wie es sein wird. Es ist Zeit, es zu verkündigen
und zu jubeln.
Das ist auf dieser Reise ein Stück geschehen und wir
dürfen es weiter ausüben und noch üben, die einen
mehr, die anderen weniger. Gepriesen sei Gott.
-2.1- WORSHIP BOAT auf dem See Genezareth
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Daniel Carmel ist ein Gläubiger, ein Musiker
und ein Jude. Daniel hat uns in der Anbetung geführt. Es war
ein besonderes Geschenk, mit jüdischen Gotteskindern in
einem Fischerboot auf dem See anzubeten und zu tanzen.
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-2.2- Berg der Seligpreisungen.
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Hier war Jesus oft, um zu lehren.
<- Ein wunderbarer Blick auf den See
Genezareth.
-> Ein Parkweg mit den Seligpreisungen zum Nachdenken.
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-2.3- Kapernaum.
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Kapernaum wird um die 16 mal in der Bibel
erwähnt. Viele wichtige Ereignisse spielten sich in diesem
Fischerdorf ab. Jesus selber verließ Nazareth, kam und
wohnte in Kapernaum. Er lehrte dort an den Sabbaten in der
Synagoge. Dort heilte er viele kranke Menschen, wie den
Gichtbrüchigen der durch das Dach herabgelassen wurde oder
die Schwiegermutter von Petrus. Aber er verfluchte auch Kapernaum
wegen ihrem Unglauben. Petrus und sein Bruder Andreas wohnten in
diesem Fischerdorf, nachdem sie von Betsaida dorthin gezogen
waren. Und auch Johannes und Jakobus, die Söhne
Zebedäus, waren dort Fischer von Beruf. Auch Matthäus,
ehemaliger Zöllner der später einer der 12 Jünger
Jesu wurde, saß dort in seinem Zollhaus und kassierte
Zoll.
All diese Texte zeigen uns, dass Kapernaum eine wichtige Rolle
in der Geschichte zur Zeit Jesu spielte.
Text von Bibelschule
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-2.4- Tents of mercy ministries
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Kehilat Poriya was started in May 2005 with a
vision to build a home-based congregation which will teach the
Word of God; offer the Lord's salvation; help people to love God
with all their heart, soul and strength and to love their
neighbors as themselves; to be governed by a plurality of elders;
a true community (not just a series of meetings). We are modeling
the congregation on our best sense of the first century church as
described in the New Testament. "Poriya" is the Hebrew word for
"fruitful". We are asking the Lord to help us live up to our name
and give us fruit that will endure.
The Lord directed us to be accountable within the
Tents of Mercy family of congregations, and we are so grateful
that He directed us in this way. The help, maturity and wisdom of
the Tents of Mercy leadership have been a HUGE BLESSING to
us!
Text von tikkunministries
(Verbesserte GoogleTranslate
Übersetzung) Kehilat Poriya wurde im Mai 2005
mit einer Vision begonnen, eine Haus Gemeinde zu bauen, die das
Wort Gott lehrt; die Rettungdurch den Herrn anbietet; den
Menschen hilft, Gott zu lieben mit ganzem Herzen, Seele und Kraft
und ihre Nächsten wie sich selbst zu lieben. Sie sollen
durch eine Mehrzahl von Ältesten geleitet werden, eine wahre
Gemeinschaft (nicht nur eine Reihe von Treffen) zu sein. Wir
modellieren die Gemeinde nach unserem besten Wissen, wie die
Kirche der ersten Jahrhunderte im Neuen Testament beschrieben
wird. „Poriya“ ist das hebräische Wort für
„fruchtbar“. Wir bitten den Herrn, uns zu helfen
unserem Namen gerecht zu werden und uns Frucht tragen zu
lassen.
Der Herr führte uns in der "Tents of Mercy"
Familie für Gemeinden verantwortlich zu sein. Und wir sind
so dankbar, dass er uns auf diesen Weg geführt hat. Die
Hilfe, die Reife und Weisheit der "Tents of Mercy" Leiterschaft
sind ein großer Segen für uns!
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-2.5- Kibbutz Ein Gev
Der Kibbutz liegt am See Genezareth am Fuß des Golan.
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Ursprünglich gab es im Kibbutz kein Privateigentum,
jeder bekam, was er brauchte. An der syrischen Grenze wurde
er auch bedroht und mußte für seine Sicherheit sorgen,
das hat sich inzwischen geändert. Der Kibbutz ist moderner geworden.
Dazu gehört auch Privateigentum. Der Kibbutz ist auch für Touristen
offen. Es gibt Führungen mit einer Bahn, wobei einem historisches
und aktuelles gezeigt wird. Zum Abschluss gibt es auch ein
einfaches Restaurant.
Wer offene Augen hat, kann nicht leugnen, dass
Gott treu ist und zu seinen Verheißungen steht. Nur so war
es möglich, dass Israel seine Grenzen gegen die umliegenden Feinde
verteidigen konnte.
Treue ist kein Automatismus, sondern
wesentlicher Teil der Beziehung zu uns Menschen und besonders zu seinem
Volk Israel.
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Die Beziehung zu ihrem Gott und ihr Gebet haben sicher
den Schutz Gottes begleitet.
Israel ist Gottes Land, Israel zum Erbe gegeben. Darum darf es niemand
abgeben. Was passiert wenn dies mißachtet wird, zeigt das Geschehen im
Gaza - Streifen.
Noch hat Israel das verheißene Land nicht vollständig eingenommen.
Darum sind wir als Wächter und Beter gerufen, Gott zu bestürmen und
ihn zu bitten, dass seine Verheißungen in Erfüllung gehen. Das betrifft
auch Land als Erbe Gottes.
Jeder Beter lässt sich vom Geist führen, diesen Gebetskampf zu
verstärken.
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-2.6- Berg Karmel
Der Berg Karmel ist in der Bibel besonders mit dem
Propheten Elia verbunden. Zuerst der Sieg über die Baalspriester
und dann der Regen nach langer Trockenheit durch sein inniges Gebet.
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1. Könige18.36 da trat der Prophet Elia herzu und sprach:
HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels! Heute soll man erkennen,
dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich nach
deinem Wort das alles getan habe.
18.37 Antworte mir, HERR, antworte mir, damit dieses Volk erkennt,
dass du, HERR, der [wahre] Gott bist und dass du selbst ihr
Herz wieder zurückgewandt hast!
18.38 Da fiel Feuer vom HERRN herab und verzehrte
das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde;
und das Wasser, das im Graben war, leckte es auf.
18.39 Als das ganze Volk das sah, da fielen sie auf ihr
Angesicht und sagten: Der HERR, er ist Gott! Der HERR, er ist Gott!
Und Elia sagte: Packt die Propheten des Baal,
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Ist dies Tal in der Bibel gemeint?
Offenbarung 16.14 denn es sind Geister von Dämonen,
die Zeichen tun,
die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu
versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.
16.15 - Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und
seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergehe und man
nicht seine Schande sehe! –
16.16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch
Harmagedon heißt.
In Offenbarung 16, Vers 16 lesen wir, daß die Armeen
der Könige des Ostens an einem Ort versammelt werden,
„der auf Hebräisch Harmagedon heißt“.
„Harmagedon“ entstammt der griechischen Version des
hebräischen Namens Har Megiddo (die Vorsilbe
Har bedeutet „Hügel“ oder „Berg“). Um verstehen zu können,
weshalb die Armeen der Welt sich dort versammeln werden,
müssen wir die Geschichte dieses Ortes und seine Bedeutung
in der Welt der Antike kennen.
(quelle)
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Gebet für das Land
und Lobpreis in der Kapelle
Auf dem Plateau oberhalb der Kapelle auf dem Berg
Karmel hat man einen wunderbaren Blick über einen weiten
Teil Israels.
Dies ist ein Platz der Veränderung:
Wir sehen das Tal von Jezreel, auch genannt
das Tal von Esdralon oder das Tal Meggido.
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-2.7- Ebenezer Home in Haifa für Holocaust Überlebende
Elisabeth hat Beziehungen zu der Leiterin des Hauses
und ihre Gruppe ist gern gesehen. So konnte die Gruppe mit Teilnahme
und "Worship and dance" die Liebe Jesu erweisen.
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-2.8- Nazareth
Gebet in der Synagoge, in der Jesus aus
Jesaja 61 vorgelesen hat.
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-2.9- Zuhause bei Pastor Redwan - Rundumversorgung
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-2.10- Jericho
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Nach einer Wundertat des Elisa in Jericho wurde diese
Quelle nach ihm benannt.
2. Könige 2.19 Und die Männer der Stadt sagten zu Elisa:
Sieh doch, die Lage der Stadt ist gut, wie mein Herr
sieht. Aber das Wasser ist schlecht, darum kommt es im Land
zu Fehlgeburten.
2.20 Da sagte er: Bringt mir eine neue Schale
und tut Salz hinein! Und sie brachten sie ihm.
2.21 Und er ging hinaus zu der Quelle des
Wassers, warf das Salz hinein und sagte:
So spricht der HERR: Ich habe dieses Wasser
gesund gemacht. Nicht mehr soll Tod und Fehlgeburt
daraus entstehen.
2.22 Und das Wasser wurde gesund bis auf diesen Tag
nach dem Wort, das Elisa geredet hatte.
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-2.11- Jerusalem Tunnel an der Westmauer
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Der Tunnel führt zum großen Teil
direkt an der Westmauer vorbei. Er ist entstanden, weil
Jerusalem von den Römern ganz zerstört wurde.
Später ist auf den Trümmern und verbliebenen
Gewölben die Stadt wieder aufgebaut worden.
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Hier ist ein besonderer Ort:
Viele Gebete werden auf Zetteln geschrieben
und an der Westmauer in Ritzen gesteckt. Das steht nicht nur Juden
sondern jedem frei, der das Bedürfnis dazu hat.
Manche Steine sind so groß, dass man keine klare
Vorstellung hat, wie sie hierher transportiert werden konnten.
Das Tunnel und Gewölbesystem wird noch
immer aufwändig untersucht und frei gelegt.
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-2.12- Bethlehem - Shepards Field - The House of Bread
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Jesus wurde in Bethlehem geboren,
das wird eindeutig in der Bibel berichtet.
Aber wo ?? War es wirklich an der in der Geburtskirche
angezeigten Stelle ?
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Etwas außerhalb von Bethlehem gibt es den
Bereich "Shepards Field" Hirtenfeld.
Hier gibt es früher bewohnte Hölen. Neuere
Untersuchungen vermuten in diesem Bereich, die Geburtsstätte Jesu.
Pastor Fadi Zoughbi von der arabisch christlichen
Gemeinde "House of Bread" verwaltet den Zugang und
die Gruppe konnte hierher zum: Schauen, Gebet und Lobpreis.
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Eine gesegnete Gemeinschaft,
unterschiedliche Gemeinden,
aber Einheit im Herrn.
Wo wir eins sind,
sind wir auf dem richtigen Weg,
denn wir folgen der Bitte Jesu
um Einheit derer,
die zu ihm gehören.
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-2.13- Ölberg - Fathers House
Das Vater Haus, ein Gebetshaus auf dem Ölberg.
Über die letzten sieben Jahre hatten wir viele Gebetsgruppen
aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands
und vielen Nationen zu Gast.
Das Vaterhaus ist für Gebets- oder Anbetungsgruppen
von 6-10 Personen sehr geeignet, die sich in die
Vaterhausvision einklinken.
(text)
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Bitte betet, ob der Herr Euch für eine
Zeit auf den Ölberg ruft, um dort vor dem Herrn zu stehen
oder evtl. ein Team ins Vaterhaus zu bringen.
Wir wünschen Euch von Berlin und Jerusalem aus Gottes Segen!
Andreas und Adelheid Bauer mit allen Mitarbeitern des Vaterhauses
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Der Blick vom Vater-haus auf Jerusalem ist
wunder-schön. Man hat auch direkt vor Augen,
was ein Herzens-anliegen aller Christen sein sollte.
Übrigens in der Nähe auf dem Ölberg
gibt es noch ein chinesisches und ein koreanisches Gebetshaus
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-2.14- Erlöserkirche Jerusalem
Die Evangelische Gemeinde deutscher Sprache
zu Jerusalem heißt alle willkommen, die für kurze oder
längere Zeit im Heiligen Land leben und am kirchlichen
Leben einer deutschsprachigen Gemeinde teilnehmen möchten.
Erlöserkirche: Zu unserer Gemeinde gehören Besucher,
Pilger, Touristen, Volontäre, Diplomaten, Lehrer und Studenten,
und auch Menschen, die sich ganz im Heiligen Land niedergelassen
haben und zum Teil mit arabischen oder jüdischen Ehepartnern
verheiratet sind. Außerdem halten wir engen Kontakt zu
Schwestern und Brüdern der unterschiedlichen Kommunitäten
und zu den verschiedenen deutschen politischen und kulturellen
Einrichtungen im Land.
(text)
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-2.15- Teich Bethesda - Kirche St. Anna
St. Anna und Bethesda
Der 8. September ist in der katholischen Tradition als der
Geburtstag der seligen Jungfrau Maria bekannt. Während die
kanonischen Evangelien über ihre Herkunft schweigen,
wissen wir über ihre Eltern Joachim und Anna,
ihre Geburt und Kindheit aus dem Protoevangelium
des Jakobus des zweiten Jahrhunderts.
Die frühe christliche Tradition stellt die Heimat
von Joachim und Anna neben einem Doppel-Teich dar,
einem beliebtem Heilzentrum - der Teich Bethesda,
bekannt aus dem Johannesevangelium:
"Es ist aber zu Jerusalem bei dem Schaftor
ein Teich, der heißt auf hebräisch Bethesda und hat fünf Hallen.
in welchem lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Verdorrte,
die warteten, wann sich das Wasser bewegte." (Joh 5:2-3)
Dort, heilte Jesus einen Gelähmten.
Die doppelte Bedeutung der Stelle als Geburtsort von Maria
und der Ort an dem Wunder vollbrachte wurde, sorgte dafür,
dass er bald zu einem wichtigen christlichen Heiligtum wurde.
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Die Byzantiner bauten eine große Basilika, St. Maria, oberhalb
der Teiche. Beschädigt durch den persischen Invasionen in Jahr 614,
wurde sie wieder aufgebaut und dann durch die Araber um 1010 zerstört.
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Die Kreuzfahrer bauten ein kleines Kloster auf den Ruinen,
und im Jahre 1030 bauten sie auch die heutige Basilika, eine
große romanische Kirche, die St. Anna gewidmet ist,
oberhalb der Höhlen, in denen die Erinnerung an den Geburtsort
der Jungfrau bewahrt wurde.
(text)
<-- Worship und Anbetung
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-3- Ort der die Wiederkunft des Messias
symbolisiert.
Das goldene Tor
Auf hebräisch: Yerushallayim Zel Zahav -
Goldenes Jerusalem Tor der Wiederkunft - Messias kommt - Tor der
Hoffnung - In der Bibel wird dies das Ost-Tor genannt.
Dazu Hesekiel 44,1-4. Der Fürst des Friedens sitzt in den
letzten Tagen in diesem Tor, das immer noch geschlossen ist.
Dieses geschlossene Tor hat zwei Bögen: "Die Tür der
Gnade" Und die "Tür der Reue". Symbolisch bedeutet es: Du
kannst nur zu ihm kommen, wenn du Buße getan hast, und dann
wird Er dir Gnade schenken. Du darfst ein- und ausgehen. Dieses
Tor symbolisiert die Rückkehr des Messias, der im Tor sitzt,
um auf der Erde zu richten und zu herrschen als Löwe von
Juda. Dieses Tor leuchtet golden in der Sonne. Im Jahre 1530 n,
Chr. schlossen Jordanier das Goldene Tor aus Angst. Sie wollten
das Kommen des Messias verhindern.
Vor dem Tor ist das Tal von Yehoshafat (=gerechtes Gericht) oder
das Tal von Kidron (Moloch Opfer)
Das Goldene Tor liegt gegenüber dem Ölberg, auf dem
Jesus gekreuzigt wurde und wieder zurückkommen wird.
(Elisabeth Syré MEINE REISE NACH ISRAEL
2018)
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Offenbarung 21.25 Und ihre Tore werden bei Tag
nicht geschlossen werden, denn Nacht wird dort nicht sein.
26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr
bringen.
27 Und alles Gemeine wird nicht in sie hineinkommen, noch
[derjenige], der Gräuel und Lüge tut, sondern nur
die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des
Lammes.
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Noch ist das Goldene Tor geschlossen und doch kann
jeder durch die anderen Tore in die Stadt kommen und sie wieder
verlassen. Denn noch ist es nicht sichtbar, dass sein Name dort
wohnt und es ein heiliger Ort geworden ist.
Der Text aus der Offenbarung gibt Hoffnung auf das himmlische
Jerusalem, das heilig ist, weil er dort Wohnung genommen hat.
Die Tore sind jetzt offen und bleiben offen Tag und Nacht und
doch kommt nicht jeder hinein!!
Alles Gemeine kommt nicht hinein, obwohl von einem Dienst der
Wächter nicht mehr die Rede ist.
Wer nicht durch die Neugeburt das Gemeine gegen weiße
Kleider eingetauscht hat, wird die Heiligkeit nicht ertragen
können und draußen bleiben.
Wir hoffen auf dieses heilige Jerusalem in dem er
wohnt!!
Ja wirklich? Oder warten wir es einfach ab, bis es
kommt?
Wenn die Hoffnung auf das himmlische Jerusalem
lebendig in uns ist:
-
Müssen wir dann nicht Gott täglich seine
Verheißungen hinhalten:
Aber Jerusalem habe ich erwählt, dass mein Name dort
sei ,
diese und andere gleichartige Verheißungen.
-
Müssen wir dann nicht mit den geistlichen
Waffen dagegen ankämpfen, dass soviel Gemeines noch Platz
dort hat. Und Gemein ist alles, was nicht zu seiner Ehre und
Verherrlichung dient!!
Jeder möge sich selbst prüfen, ob er die
Waffenrüstung trägt und ob er sie einsetzt auch gegen
alles Gemeine in der Stadt unseres großen Königs in
- Jerusalem -.
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-4- Lesezeichen - anonym
Auf der Israelreise hatte jeder Teilnehmer ein
Lesezeichen mit seinem Namen und Bild.
Da die drei ausgewählten Bibelstellen, Eckpunkte in diesem
Reisebericht sind, zeige ich sie hier anonym, das heißt ohne Namen und Bild.
Wer will, darf sich die Bilder kopieren, ausdrucken
und ein persönliches Lesezeichen mit Name und Bild daraus machen.
Diese Freigabe gilt nur für den privaten, aber nicht für einen
gewerblichen Zweck.
Entwurf der Bilder des Lesezeichens von Gerhard Tebbe, Deutschland.
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