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1.Mose 12,1
Und der
HERR sprach zu Abram ..
Ich will segnen

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Ruf um Mitternacht
Die 10 Jungfrauen

Islam in Deutschland?
Der Islam leugnet Jesus als Sohn Gottes!!
Das ist der Geist des Antichrist!


-0- Israelreise 2018 (22. - 31. Mai)

mit Elisabeth Syre (Südafrika) sowie
Redwan Shehadeh (Israel) und Anita Höfling (Deutschland)

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Flagge Israel

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Flagge Jerusalem

Was sind die Erwartungen, die ein Israelbesucher mit seiner Reise verknüpft? Es gibt da viele Beweggründe, von denen einige aufgezählt werden sollen:

1 Ich möchte das Land und die vielen historischen Stätten kennen lernen.
2 Ich möchte das Land und die Menschen kennen lernen, die so oft die Politiker beschäftigen.
3 Ich möchte die Orte kennen lernen, wo Jesus gewirkt hat.
4 Ich möchte erfahren und spüren, was es bedeutet,
     dass Gott dies Land und dies Volk auserwählt hat.
5 Ich möchte teilhaben an dem Segen Abrahams.
6 Ich möchte mich vor Ort und mit meinen Mitteln für Israel einsetzen
     und denen beistehen, die von Feinden umgeben und täglich bedroht sind.
7 Ich möchte Gott gehorsam sein, der mich für einen Dienst hierher berufen hat.
8 Ich möchte den Weg Gottes mit Israel mehr erkennen
     und Israel auf diesem Weg in Liebe begleiten,
     denn Israel und die Nationen sind durch den Heilsplan Gottes verbunden.

Mir persönlich sind die Punkte 4,5,6 und 8 am wichtigsten und sie haben die Reise mit Elisabeth geprägt.

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Die Reisegruppe hat sich auf Einladung von Elisabeth Syre zusammengefunden. Es war eine multinationale Gruppe aus Südafrika, der Schweiz, aus Österreich, aus Deutschland und Israel. Elisabeth ist Holocaust überlebende, sie wurde als Kind in Holland vor den Nazis versteckt. Seit Jahren ist es ihre Aufgabe, international die Wahrheit über den Gott Israels und sein auserwähltes Volk zu bezeugen.


-0.1-Jerusalem

Vom Ölberg hat man eine besonders schöne Aussicht auf Jerusalem. Wer Jerusalem kennt, bei dem schwingt vieles mit von dem, was er schon gehört hat, über Geschichte, Gegenwart und Politik, sowie der Zukunft, wie sie prophetisch vorausgesagt oder politisch bedroht ist. Wenn man das Panorama betrachtet, sieht man keine einheitlich geplante Stadt, sondern viele Spuren, die eigentlich nicht zusammenpassen. Aber daran hat sich die Menschheit gewöhnt und man nennt es multikulturell. Alle 3 abrahamitischen Religionen haben ihre Spuren hinterlassen und sind greifbar und immerwieder hörbar.

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Jesus hatte auch vom Ölberg auf die Stadt gesehen und über sie geweint, weil er sah, wie weit sie sich von ihrem Bund mit ihrem Gott entfernt hatte und deshalb zerstört werden würde. Und diese Zerstörung konnten nach seinem Tod auch nicht - man schätzt etwa 15.000 - jesusgläubige Juden aufhalten. Bei Sodom und Gomorra hätten 10 Gerechte genügt, um das Unheil in Gnade zu verwandeln. Bei Jerusalem vermochten 15.000 Gerechte nicht die Stadt zu verschonen.

Was ist Gerechtigkeit? Bei uns ist Gerechtigkeit (fast) berechenbar. Bei den Ägyptern z.B. wurde eine Waage dargestellt, mit der gute und schlechte Werke gegeneinander abgewogen wurden. Ein von Menschen konstruierter Himmel, kennt keine göttliche Liebe und kann nur ein irgendwie berechenbares oder schlimmer zufälliges System sein. Aber das ist nicht unser Gott, der mit seinem Wort alles geschaffen hat. Und es war gut!!

Gottes Gerechtigkeit ist eingebettet - in unsere Geschichte - nein in seine Heilsgeschichte mit uns.
Wenn Jesus heute vom Ölberg auf Jerusalem schaut, ist das Sichtbare ganz anders, aber die geistliche Atmosphäre ist vielleicht sehr ähnlich.
Es gibt Gerechte sicher, es gibt viele, die ihn den Sohn Gottes verleugnen und es gibt viele allein von ihren Geschäften Besessene.
Die geistliche Atmosphäre mag sich gleichen und doch ist in der Heilsgeschichte Gottes mit seinen Geschöpfen sehr viel geschehen. Man könnte sagen, die Ernte ist reif! Und Ernte bedeutet, Unkraut-Samen und gute Körner werden getrennt. Das bedeutet für die vom Herrn Erlösten, wir dürfen uns auf das stützen und freuen, was denen verhießen ist, die den Messias aus ganzem Herzen lieben und erwarten. Hierzu gehört das, was Salomon bei der Weihe des ersten Tempels mit prophetischer Eingebung Gottes bekannt hat. (2.Chronik 6)

2. Chronik 6.5 Von dem Tag an, da ich mein Volk aus dem Land Ägypten herausführte, habe ich aus allen Stämmen Israels keine Stadt erwählt, um [darin] ein Haus zu bauen, damit mein Name dort sei; und ich habe keinen Mann erwählt, dass er Fürst über mein Volk Israel sei.
6 Aber Jerusalem habe ich erwählt, dass mein Name dort sei, und David habe ich erwählt, dass er über mein Volk Israel [König] sei.

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-0.2- Eine Erwählung, Segen und Berufung

In dem einen Vers: " Aber    Jerusalem    habe ich    erwählt,    dass mein Name    dort sei "
hat jeder Satzteil eine besondere Bedeutung.

  • Aber In der Umgangssprache hat das Wort "Aber" meist eine negative Besdeutung: "Ich habe es versucht aber nicht geschafft. Bei Gott gibt es kein Scheitern. Auch dann nicht, wenn wir unsere Freiheit zum Ungehorsam missbrauchen. Gottes Liebe zu uns ist unvergänglich und hört nicht auf. Darum folgt auf unser menschliches Versagen, ein neues Kapitel in dem Weg mit uns. Eine neue Chance, auf die wir uns verlassen können. So sagt Gott auch hier zu seinem Volk: Wie treu oder untreu ihr auch immer seid, ich bestätige meinen Bund und weihe euch ein Stück weiter in meinen Heilsplan ein.

  • habe ich Gott gibt diese Verheißung! Gott dem alle Macht gegeben ist, alles ist durch sein Wort geworden. Er ist allein Gott, darum müssen und können wir ihn nicht verteidigen. Aber unser Auftrag ist es, seine Herrschaft über unser Leben zu bekennen und ihn zu loben und zu preisen für alles, was wir von ihm empfangen und erkannt haben.

  • erwählt Erwählung ist etwas anderes, als die Erfüllung von Bitten. Gott beginnt in seinem Heilplan etwas und wählt nach seinem Ratschluss Menschen, ein Volk oder auch einen Ort, wo dies geschehen soll. Wir sind weise, wenn wir die Erwählungen Gottes durch unser Leben bejahen und fördern. Das ist ja auch die wesentliche Motivation für diese Israelreise.

  • dass mein Name Jeder erlebt Gott anders, weil Gott jeden so liebt, wie er ist. Gott kann Vater, Erlöser, Arzt, Tröster, Helfer, Kraft und Vieles mehr sein. Aber sein Name umfasst alles was ihn ausmacht und in ihm möglich ist. Mehr von Gott gibt es nicht!!

  • dort sei Gott bestimmt selbst wo sein Name wohnt. Und es wird hiermit gesagt, dass es ein Ort ist. Gott hört uns auch überall, wo wir zu ihm rufen. Aber dieser Ort ist ein besondere Ort seiner Gegenwart.

  • Jerusalem Hier wohnt sein Name. Noch ist das nur unvollkommen sichtbar, aber in der unsichtbaren Welt ist es schon Realität. Wenn es sichtbare Realität wird, ist das ein mit Gottes Heiligkeit überfließend erfüllter Ort. Und nichts was in diese Heiligkeit nicht passt, wird bestehen können. Diese Reinigung wird Gott selbst bewirken, so dass sich niemand rühmen kann, sondern er allein gerühmt und angebetet wird.

Jerusalem ist die Hauptstadt Israels, darum gilt das was über Jerusalem gesagt ist auch für das Land Israel. Nach diesen Aussagen ordne ich die Israelreise, nicht streng nach dem zeitlichen Ablauf, sondern nach dem, was sich aus der Bedeutung Jerusalems ergibt.
-1- Orte an denen wir uns den besonderen Segen zu sprechen lassen.
-2- Orte an denen wir uns mit Gebet, Lobpreis und unsere Gegenwart mit den Verheißungen eins machen.
-3- Ort der die Wiederkunft des Messias symbolisiert.


-1- Orte an denen wir uns den besonderen Segen zu sprechen lassen.

-1.1- Taufe - Yardenit Taufstelle im Jordan.

Schon bei den Juden gab es eine Taufe, die MIKVAH, sie diente der Reinigung von Sünde und Unreinheit. Johannes, der auf Jesus hinwies, hat die Taufe mit dem Aufruf zur Umkehr verbunden. Obwohl Jesus ohne Sünde war, hat er sich von Johannes taufen lassen. Auf Jesus fiel der Geist in Gestalt einer Taube und Gott bekannte sich zu ihm als seinen Sohn.

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Über die Hälfte der Gruppe haben sich taufen lassen. Das ist nicht allgemein der Brauch in Gemeinden. Im Anschluss an die alttestamentlichen Gebräuche und weil die Glaubensannahme, jeder biblischen Taufe vorangegangen ist, spricht nichts dagegen die Taufe mehrmals anzunehmen um sein Bekenntnis zu bestätigen und sich neu unter Gottes Segen zu stellen. So hatten die beiden Taufenden für jeden Täufling ein Wort mit einer Zusage Gottes.

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-1.2- Segnung der Ehe - Die Hochzeit zu Cana

Sinnbildliche Bedeutungen (Textquelle: Prophetia.org ) Die Hochzeit zu Kana fand am dritten Tag nach der Rückkehr v on Jesus aus der Wüste Bethabara statt. Sie ist daher eine Entsprechung zur Auferstehung von Jesus, die auch am dritten Tag nach Seiner Kreuzigung geschah. Sie bedeutet im weiteren Sinn, dass Jesus nach drei Jahren mit allen Seinen Bekennern und wahren Liebhabern als ein ewiger Bräutigam eine wahre Hochzeit in ihrer Wiedergeburt zum ewigen Leben halten wird. So wie Jesus das Wasser in den Wein verkehrte, wird auch des Menschen naturmäßig Sinnliches in den Geist verwandelt werden durch das Wort aus Jesu Mund, so der Mensch danach lebt. Daher soll jeder den Rat in seinem Herzen genau befolgen, den Maria den Dienern gab: "Was Er sagen wird zu euch, das tuet!"

Zwei Memorialkirchen (aus israel.geo-guide.de) Kana ist ein idyllisch gelegenes Dorf, an dem man allzu leicht vorbei fährt, wenn man nicht darauf achtet. Mittelpunkt des Ortes bilden die beiden Kirchen, die an die erste Wundertat zu Beginn des öffentlichen Wirkens von Jesus erinnern. Die eine ist eine griechisch-orthodoxe Kirche, welche sich des Besitzes zweier Krüge rühmt, von denen angenommen wird, dass Jesus aus ihnen trank. Die andere ist die Hochzeitskirche der Franziskaner in der Dorfmitte, deren Fundamente auf eine Synagoge des 4. Jahrhunderts zurückgehen. Auch hier wird ein alter Krug gezeigt, der vielleicht eine Nachbildung eines im Wunder Jesu benutzten Kruges sein könnte. Die Kapelle daneben ist nach Nathanael benannt und steht an der Stelle, wo sich der Überlieferung nach das Haus dieses Jesusjüngers befand.

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Elisabeth kennt in Cana die Familie Gerasy, die einen shop unterhält. In dieser für Paare besonderen Stadt wurden alle Paare auf dem Dach des schops unter einem Talit gesegnet zur Festigung ihrer weiteren gemeinsamen Jahre.


-1.3- Abendmahlfeier - am Gartengrab, wo Jesus wahrscheinlich ins Grab gelegt wurde.

Traditionell wird die Grabeskirche als der Ort betrachtet, an dem sich das Grab Jesu befand. Verschiedene Kirchen haben dort ihren Platz und Anteil an den Gebäudeteilen. Aber das Verhältnis ist nicht einmütig und daher auch nicht wirklich friedlich. Da strittig war, wer von den Kirchen, den Eingangsschlüssel verwalten sollte, konnte man sich nur darauf einigen, dass niemand von ihnen, sondern eine moslemische Familie den Schlüssel verwalten sollte. Traurig das Gebet Jesu um Einheit seiner Nachfolger wird noch verhindert und damit wird auch verhindert, dass die Gemeinde unter dem überfließenden Segen Gottes steht. Die Grabeskirche sehe ich als Symbol der Armut und Zerissenheit der Gemeinde Jesu.

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Das Gartengrab ist das Gegenbeispiel zur Grabeskirche. Man findet ein gepflegtes parkähnliches Gelände mit einem in den Fels gehauenen Grab, wie es sich wohlhabende Leute machen ließen. Es ist ein Ort, an dem man verweilen kann, um an verschiedenen Stellen das Herrenmahl zu feiern. Das tun verschiedene Gruppen gleichzeitig an den ihnen zugewiesenen Plätzen. Auch wenn es nicht zu Gesprächen kommt, herrscht eine friedlich fast heilige Stimmung, die erahnen läßt, was Einheit unter Geschwistern sein kann.
<- An diesem beson-deren Ort haben auch wir das Mahl gefeiert.
-> Ein anderes Grab mit rundem Stein, wie er auch hier war.

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-2- Orte an denen wir uns mit Gebet, Lobpreis und unsere Gegenwart
mit den Verheißungen eins machen.

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Jes. 52.7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der [frohe] Botschaft bringt, der Frieden verkündet, der gute Botschaft bringt, der Heil verkündet, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als König!
8 Horch! Deine Wächter erheben die Stimme, sie jubeln allesamt. Denn Auge in Auge sehen sie, wie der HERR nach Zion zurückkehrt.
9 Brecht [in Jubel] aus, jubelt allesamt, ihr Trümmerstätten Jerusalems! Denn der HERR hat sein Volk getröstet, hat Jerusalem erlöst!

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In diesem Jesaja Kapitel fordert Gott uns Gläubige aus den Nationen auf, Wächter Zions oder Israels zu sein. Es wird eine Zeit ausgemalt, in der es keinen Frieden gibt, eine Zeit mit Trümmern in Jerusalem.

  • Auf den ersten Blick sieht man keine Trümmer.

  • Aber der zweite Blick: Wo ist das Allerheiligste, wo der Tempel?

Ja auf den Trümmern des Tempels steht ein anderer Tempel, ein Tempel eines Gottes, der nicht selbst seine Größe zeigen kann, sondern der von seinen Anhängern groß gemacht werden muss mit dem Ruf vor jeder Untat, dass er der Grösste ist.

In dieser Situation steht Israel und wir als berufene Wächter aus den Nationen heute. Wir beide haben jeder auf seine Weise diese Situation mit herbeigeführt, indem wir den Bund mit unserem Gott, dem Gott Abrahams immer wieder gebrochen haben. Aber es wird verkündigt, die Zeit in der unser Gott seine Liebe weniger deutlich zeigte und seine Gnade etwas zurückgehalten hat, geht zu Ende.
Frieden wird es geben, göttlicher Shalom wird um sich greifen. Zunächst wird der Shalom einziehen in die Beziehung mit unserem Gott. Wir müssen dazu bereit sein, aber erreichen können wir es von uns aus nicht. Er will uns ein neues fleischernes Herz geben, so dass wir treu in seinem Bund leben können. Wir dürfen in Bildern und Visionen erahnen, wie es sein wird. Es ist Zeit, es zu verkündigen und zu jubeln.
Das ist auf dieser Reise ein Stück geschehen und wir dürfen es weiter ausüben und noch üben, die einen mehr, die anderen weniger. Gepriesen sei Gott.


-2.1- WORSHIP BOAT auf dem See Genezareth

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Daniel Carmel ist ein Gläubiger, ein Musiker und ein Jude. Daniel hat uns in der Anbetung geführt. Es war ein besonderes Geschenk, mit jüdischen Gotteskindern in einem Fischerboot auf dem See anzubeten und zu tanzen.

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-2.2- Berg der Seligpreisungen.

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Hier war Jesus oft, um zu lehren.

<- Ein wunderbarer Blick auf den See Genezareth.
-> Ein Parkweg mit den Seligpreisungen zum Nachdenken.

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-2.3- Kapernaum.

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Kapernaum wird um die 16 mal in der Bibel erwähnt. Viele wichtige Ereignisse spielten sich in diesem Fischerdorf ab. Jesus selber verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum. Er lehrte dort an den Sabbaten in der Synagoge. Dort heilte er viele kranke Menschen, wie den Gichtbrüchigen der durch das Dach herabgelassen wurde oder die Schwiegermutter von Petrus. Aber er verfluchte auch Kapernaum wegen ihrem Unglauben. Petrus und sein Bruder Andreas wohnten in diesem Fischerdorf, nachdem sie von Betsaida dorthin gezogen waren. Und auch Johannes und Jakobus, die Söhne Zebedäus, waren dort Fischer von Beruf. Auch Matthäus, ehemaliger Zöllner der später einer der 12 Jünger Jesu wurde, saß dort in seinem Zollhaus und kassierte Zoll.
All diese Texte zeigen uns, dass Kapernaum eine wichtige Rolle in der Geschichte zur Zeit Jesu spielte.

Text von Bibelschule


-2.4- Tents of mercy ministries

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Kehilat Poriya was started in May 2005 with a vision to build a home-based congregation which will teach the Word of God; offer the Lord's salvation; help people to love God with all their heart, soul and strength and to love their neighbors as themselves; to be governed by a plurality of elders; a true community (not just a series of meetings). We are modeling the congregation on our best sense of the first century church as described in the New Testament. "Poriya" is the Hebrew word for "fruitful". We are asking the Lord to help us live up to our name and give us fruit that will endure.

The Lord directed us to be accountable within the Tents of Mercy family of congregations, and we are so grateful that He directed us in this way. The help, maturity and wisdom of the Tents of Mercy leadership have been a HUGE BLESSING to us!

Text von tikkunministries


(Verbesserte GoogleTranslate Übersetzung) Kehilat Poriya wurde im Mai 2005 mit einer Vision begonnen, eine Haus Gemeinde zu bauen, die das Wort Gott lehrt; die Rettungdurch den Herrn anbietet; den Menschen hilft, Gott zu lieben mit ganzem Herzen, Seele und Kraft und ihre Nächsten wie sich selbst zu lieben. Sie sollen durch eine Mehrzahl von Ältesten geleitet werden, eine wahre Gemeinschaft (nicht nur eine Reihe von Treffen) zu sein. Wir modellieren die Gemeinde nach unserem besten Wissen, wie die Kirche der ersten Jahrhunderte im Neuen Testament beschrieben wird. „Poriya“ ist das hebräische Wort für „fruchtbar“. Wir bitten den Herrn, uns zu helfen unserem Namen gerecht zu werden und uns Frucht tragen zu lassen.

Der Herr führte uns in der "Tents of Mercy" Familie für Gemeinden verantwortlich zu sein. Und wir sind so dankbar, dass er uns auf diesen Weg geführt hat. Die Hilfe, die Reife und Weisheit der "Tents of Mercy" Leiterschaft sind ein großer Segen für uns!


-2.5- Kibbutz Ein Gev

Der Kibbutz liegt am See Genezareth am Fuß des Golan.

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Ursprünglich gab es im Kibbutz kein Privateigentum, jeder bekam, was er brauchte. An der syrischen Grenze wurde er auch bedroht und mußte für seine Sicherheit sorgen, das hat sich inzwischen geändert. Der Kibbutz ist moderner geworden. Dazu gehört auch Privateigentum. Der Kibbutz ist auch für Touristen offen. Es gibt Führungen mit einer Bahn, wobei einem historisches und aktuelles gezeigt wird. Zum Abschluss gibt es auch ein einfaches Restaurant.

Wer offene Augen hat, kann nicht leugnen, dass Gott treu ist und zu seinen Verheißungen steht. Nur so war es möglich, dass Israel seine Grenzen gegen die umliegenden Feinde verteidigen konnte.

Treue ist kein Automatismus, sondern wesentlicher Teil der Beziehung zu uns Menschen und besonders zu seinem Volk Israel.

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Die Beziehung zu ihrem Gott und ihr Gebet haben sicher den Schutz Gottes begleitet.
Israel ist Gottes Land, Israel zum Erbe gegeben. Darum darf es niemand abgeben. Was passiert wenn dies mißachtet wird, zeigt das Geschehen im Gaza - Streifen.
Noch hat Israel das verheißene Land nicht vollständig eingenommen. Darum sind wir als Wächter und Beter gerufen, Gott zu bestürmen und ihn zu bitten, dass seine Verheißungen in Erfüllung gehen. Das betrifft auch Land als Erbe Gottes.
Jeder Beter lässt sich vom Geist führen, diesen Gebetskampf zu verstärken.


-2.6- Berg Karmel

Der Berg Karmel ist in der Bibel besonders mit dem Propheten Elia verbunden. Zuerst der Sieg über die Baalspriester und dann der Regen nach langer Trockenheit durch sein inniges Gebet.

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1. Könige18.36 da trat der Prophet Elia herzu und sprach: HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels! Heute soll man erkennen, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich nach deinem Wort das alles getan habe.
18.37 Antworte mir, HERR, antworte mir, damit dieses Volk erkennt, dass du, HERR, der [wahre] Gott bist und dass du selbst ihr Herz wieder zurückgewandt hast!
18.38 Da fiel Feuer vom HERRN herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde; und das Wasser, das im Graben war, leckte es auf.
18.39 Als das ganze Volk das sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sagten: Der HERR, er ist Gott! Der HERR, er ist Gott!
Und Elia sagte: Packt die Propheten des Baal,

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Ist dies Tal in der Bibel gemeint?

Offenbarung 16.14 denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.
16.15 - Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergehe und man nicht seine Schande sehe! –
16.16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Harmagedon heißt.

In Offenbarung 16, Vers 16 lesen wir, daß die Armeen der Könige des Ostens an einem Ort versammelt werden, „der auf Hebräisch Harmagedon heißt“. „Harmagedon“ entstammt der griechischen Version des hebräischen Namens Har Megiddo (die Vorsilbe Har bedeutet „Hügel“ oder „Berg“). Um verstehen zu können, weshalb die Armeen der Welt sich dort versammeln werden, müssen wir die Geschichte dieses Ortes und seine Bedeutung in der Welt der Antike kennen. (quelle)

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Gebet für das Land

 
und Lobpreis in der Kapelle
 

Auf dem Plateau oberhalb der Kapelle auf dem Berg Karmel hat man einen wunderbaren Blick über einen weiten Teil Israels.
 
 

Dies ist ein Platz der Veränderung:
 

Wir sehen das Tal von Jezreel, auch genannt das Tal von Esdralon oder das Tal Meggido.


-2.7- Ebenezer Home in Haifa für Holocaust Überlebende

Elisabeth hat Beziehungen zu der Leiterin des Hauses und ihre Gruppe ist gern gesehen. So konnte die Gruppe mit Teilnahme und "Worship and dance" die Liebe Jesu erweisen.

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-2.8- Nazareth

Gebet in der Synagoge, in der Jesus aus Jesaja 61 vorgelesen hat.

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-2.9- Zuhause bei Pastor Redwan - Rundumversorgung

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-2.10- Jericho

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Nach einer Wundertat des Elisa in Jericho wurde diese Quelle nach ihm benannt.
 
2. Könige 2.19 Und die Männer der Stadt sagten zu Elisa: Sieh doch, die Lage der Stadt ist gut, wie mein Herr sieht. Aber das Wasser ist schlecht, darum kommt es im Land zu Fehlgeburten.
2.20 Da sagte er: Bringt mir eine neue Schale und tut Salz hinein! Und sie brachten sie ihm.
2.21 Und er ging hinaus zu der Quelle des Wassers, warf das Salz hinein und sagte: So spricht der HERR: Ich habe dieses Wasser gesund gemacht. Nicht mehr soll Tod und Fehlgeburt daraus entstehen.
2.22 Und das Wasser wurde gesund bis auf diesen Tag nach dem Wort, das Elisa geredet hatte.

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-2.11- Jerusalem Tunnel an der Westmauer

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Der Tunnel führt zum großen Teil direkt an der Westmauer vorbei. Er ist entstanden, weil Jerusalem von den Römern ganz zerstört wurde. Später ist auf den Trümmern und verbliebenen Gewölben die Stadt wieder aufgebaut worden.

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Hier ist ein besonderer Ort:

  • Hier ist man dem ehemaligen Allerheiligsten am nächsten.

  • Daher sind hier auch die Gebete Gott am nächsten.

Viele Gebete werden auf Zetteln geschrieben und an der Westmauer in Ritzen gesteckt. Das steht nicht nur Juden sondern jedem frei, der das Bedürfnis dazu hat.

Manche Steine sind so groß, dass man keine klare Vorstellung hat, wie sie hierher transportiert werden konnten.

Das Tunnel und Gewölbesystem wird noch immer aufwändig untersucht und frei gelegt.


-2.12- Bethlehem - Shepards Field - The House of Bread

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Jesus wurde in Bethlehem geboren, das wird eindeutig in der Bibel berichtet.
Aber wo ?? War es wirklich an der in der Geburtskirche angezeigten Stelle ?

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Etwas außerhalb von Bethlehem gibt es den Bereich "Shepards Field" Hirtenfeld.
Hier gibt es früher bewohnte Hölen. Neuere Untersuchungen vermuten in diesem Bereich, die Geburtsstätte Jesu.
Pastor Fadi Zoughbi von der arabisch christlichen Gemeinde "House of Bread" verwaltet den Zugang und die Gruppe konnte hierher zum:
Schauen, Gebet und Lobpreis.

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Eine gesegnete Gemeinschaft,
unterschiedliche Gemeinden,
aber Einheit im Herrn.
Wo wir eins sind,
sind wir auf dem richtigen Weg,
denn wir folgen der Bitte Jesu
um Einheit derer,
die zu ihm gehören.

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-2.13- Ölberg - Fathers House

Das Vater Haus, ein Gebetshaus auf dem Ölberg.
Über die letzten sieben Jahre hatten wir viele Gebetsgruppen aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands und vielen Nationen zu Gast. Das Vaterhaus ist für Gebets- oder Anbetungsgruppen von 6-10 Personen sehr geeignet, die sich in die Vaterhausvision einklinken. (text)

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Bitte betet, ob der Herr Euch für eine Zeit auf den Ölberg ruft, um dort vor dem Herrn zu stehen oder evtl. ein Team ins Vaterhaus zu bringen.
Wir wünschen Euch von Berlin und Jerusalem aus Gottes Segen!
Andreas und Adelheid Bauer mit allen Mitarbeitern des Vaterhauses

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Der Blick vom Vater-haus auf Jerusalem ist wunder-schön. Man hat auch direkt vor Augen, was ein Herzens-anliegen aller Christen sein sollte.

Übrigens in der Nähe auf dem Ölberg gibt es noch ein chinesisches und ein koreanisches Gebetshaus


-2.14- Erlöserkirche Jerusalem

Die Evangelische Gemeinde deutscher Sprache zu Jerusalem heißt alle willkommen, die für kurze oder längere Zeit im Heiligen Land leben und am kirchlichen Leben einer deutschsprachigen Gemeinde teilnehmen möchten.
Erlöserkirche: Zu unserer Gemeinde gehören Besucher, Pilger, Touristen, Volontäre, Diplomaten, Lehrer und Studenten, und auch Menschen, die sich ganz im Heiligen Land niedergelassen haben und zum Teil mit arabischen oder jüdischen Ehepartnern verheiratet sind. Außerdem halten wir engen Kontakt zu Schwestern und Brüdern der unterschiedlichen Kommunitäten und zu den verschiedenen deutschen politischen und kulturellen Einrichtungen im Land. (text)

Ausschnitt eines Bildes von Matthias Hinrichsen der Erlöserkirche gelöscht wegen Urheberrechtverletzung height=352 width=195 2018_israel_erloeserkirche2 2018_israel_erloeserkirche3

-2.15- Teich Bethesda - Kirche St. Anna

St. Anna und Bethesda
Der 8. September ist in der katholischen Tradition als der Geburtstag der seligen Jungfrau Maria bekannt. Während die kanonischen Evangelien über ihre Herkunft schweigen, wissen wir über ihre Eltern Joachim und Anna, ihre Geburt und Kindheit aus dem Protoevangelium des Jakobus des zweiten Jahrhunderts. Die frühe christliche Tradition stellt die Heimat von Joachim und Anna neben einem Doppel-Teich dar, einem beliebtem Heilzentrum - der Teich Bethesda, bekannt aus dem Johannesevangelium:

"Es ist aber zu Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der heißt auf hebräisch Bethesda und hat fünf Hallen. in welchem lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Verdorrte, die warteten, wann sich das Wasser bewegte." (Joh 5:2-3)

Dort, heilte Jesus einen Gelähmten. Die doppelte Bedeutung der Stelle als Geburtsort von Maria und der Ort an dem Wunder vollbrachte wurde, sorgte dafür, dass er bald zu einem wichtigen christlichen Heiligtum wurde.

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Die Byzantiner bauten eine große Basilika, St. Maria, oberhalb der Teiche. Beschädigt durch den persischen Invasionen in Jahr 614, wurde sie wieder aufgebaut und dann durch die Araber um 1010 zerstört.

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Die Kreuzfahrer bauten ein kleines Kloster auf den Ruinen, und im Jahre 1030 bauten sie auch die heutige Basilika, eine große romanische Kirche, die St. Anna gewidmet ist, oberhalb der Höhlen, in denen die Erinnerung an den Geburtsort der Jungfrau bewahrt wurde. (text)

<-- Worship und Anbetung


-3- Ort der die Wiederkunft des Messias symbolisiert.
Das goldene Tor

Auf hebräisch: Yerushallayim Zel Zahav - Goldenes Jerusalem Tor der Wiederkunft - Messias kommt - Tor der Hoffnung - In der Bibel wird dies das Ost-Tor genannt.
Dazu Hesekiel 44,1-4. Der Fürst des Friedens sitzt in den letzten Tagen in diesem Tor, das immer noch geschlossen ist. Dieses geschlossene Tor hat zwei Bögen: "Die Tür der Gnade" Und die "Tür der Reue". Symbolisch bedeutet es: Du kannst nur zu ihm kommen, wenn du Buße getan hast, und dann wird Er dir Gnade schenken. Du darfst ein- und ausgehen. Dieses Tor symbolisiert die Rückkehr des Messias, der im Tor sitzt, um auf der Erde zu richten und zu herrschen als Löwe von Juda. Dieses Tor leuchtet golden in der Sonne. Im Jahre 1530 n, Chr. schlossen Jordanier das Goldene Tor aus Angst. Sie wollten das Kommen des Messias verhindern.
Vor dem Tor ist das Tal von Yehoshafat (=gerechtes Gericht) oder das Tal von Kidron (Moloch Opfer)
Das Goldene Tor liegt gegenüber dem Ölberg, auf dem Jesus gekreuzigt wurde und wieder zurückkommen wird. (Elisabeth Syré MEINE REISE NACH ISRAEL 2018)

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Offenbarung 21.25 Und ihre Tore werden bei Tag nicht geschlossen werden, denn Nacht wird dort nicht sein.
26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen.
27 Und alles Gemeine wird nicht in sie hineinkommen, noch [derjenige], der Gräuel und Lüge tut, sondern nur die, welche geschrieben sind im Buch des Lebens des Lammes.

Noch ist das Goldene Tor geschlossen und doch kann jeder durch die anderen Tore in die Stadt kommen und sie wieder verlassen. Denn noch ist es nicht sichtbar, dass sein Name dort wohnt und es ein heiliger Ort geworden ist.
Der Text aus der Offenbarung gibt Hoffnung auf das himmlische Jerusalem, das heilig ist, weil er dort Wohnung genommen hat.
Die Tore sind jetzt offen und bleiben offen Tag und Nacht und doch kommt nicht jeder hinein!!
Alles Gemeine kommt nicht hinein, obwohl von einem Dienst der Wächter nicht mehr die Rede ist.
Wer nicht durch die Neugeburt das Gemeine gegen weiße Kleider eingetauscht hat, wird die Heiligkeit nicht ertragen können und draußen bleiben.

Wir hoffen auf dieses heilige Jerusalem in dem er wohnt!!

Ja wirklich? Oder warten wir es einfach ab, bis es kommt?

Wenn die Hoffnung auf das himmlische Jerusalem lebendig in uns ist:

  • Müssen wir dann nicht Gott täglich seine Verheißungen hinhalten:
    Aber Jerusalem habe ich erwählt, dass mein Name dort sei ,
    diese und andere gleichartige Verheißungen.

  • Müssen wir dann nicht mit den geistlichen Waffen dagegen ankämpfen, dass soviel Gemeines noch Platz dort hat. Und Gemein ist alles, was nicht zu seiner Ehre und Verherrlichung dient!!

Jeder möge sich selbst prüfen, ob er die Waffenrüstung trägt und ob er sie einsetzt auch gegen alles Gemeine in der Stadt unseres großen Königs in - Jerusalem -.


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-4- Lesezeichen - anonym

Auf der Israelreise hatte jeder Teilnehmer ein Lesezeichen mit seinem Namen und Bild.
Da die drei ausgewählten Bibelstellen, Eckpunkte in diesem Reisebericht sind, zeige ich sie hier anonym, das heißt ohne Namen und Bild. Wer will, darf sich die Bilder kopieren, ausdrucken und ein persönliches Lesezeichen mit Name und Bild daraus machen.
Diese Freigabe gilt nur für den privaten, aber nicht für einen gewerblichen Zweck.
Entwurf der Bilder des Lesezeichens von Gerhard Tebbe, Deutschland.

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