Glaube ?? Was sonst !!
oder es gibt keine
überzeugende Alternative zum Glauben an Gott.
Und ich denke hier an
den Gott, der sich in der Bibel offenbart.
Das klingt provokativ und ich möchte hier
auch provozieren, provozieren zum Nachdenken über das, was man so
vom Glauben an Gott und Jesus hört und weiß. Aber ich
möchte und kann nichts beweisen, was Gott betrifft, jedenfalls nicht
wissenschaftlich. Aber jeder hat für das, was er glaubt
oder nicht glaubt eine Entscheidung getroffen, die letztlich etwas mit
Glauben zu tun hat. Oft wird das als Überzeugung betrachtet.
Für unsere täglichen Entscheidungen können wir nicht nur
Fakten herbeiziehen, sondern oft sind wir auf unsere Überzeugungen
und auf das, was wir glauben, angewiesen.
Auch für solche Glaubensentscheidungen, gibt es
keine Beweise, immer nur Überzeugungen aus eigenen Erfahrungen
oder den Erfahrungen Anderer.
Der Glaube kann viele unterschiedliche
Inhalte haben:
Glaube an das Gute im Menschen, Glaube
an den Sieg der menschlichen Intelligenz.
Glaube dass nach dem Tod alles aus ist.
Glaube, dass es keinen Gott gibt.
Glaube an eine Evolution ohne einen
Schöpfer.
Glaube an ein höheres Wesen.
Glaube an Allah und Mohammed.
Glaube an Gott und Jesus.
... Die Aufzählung kann jeder
beliebig weiterführen.
Der Glaube an das Gute im Menschen und seine
Intelligenz. Der Verstand ist eine wertvolle Gabe, unser Leben und
unsere Lebensumstände weiter zu entwickeln. Aber der Verstand hat
keine eigene Möglichkeit Gut und Böse wie mit einem Eichmaß
klar festzulegen. Dies Eichmaß muss definiert oder übernommen
werden. Es gibt zwei Ansätze:
-1- Definition der Menschenrechte.
-2- Übernahme der Werte Gottes aus der Bibel.
Die Menschenrechte wurden ursprünglich an die Bibel angepasst.
Aber sie entfernen sich immer mehr davon und werden in anderen
Kulturkreisen oft abweichend definiert.
Letztlich sind die Menschenrechte Ausdruck dafür,
dass der Mensch selbst die Spielregeln für das Zusammenleben
der Menschen und Völker festlegt.
In der Geschichte hat jedes Gesellschaftssystem die Spielregeln
für das Zusammenleben selbst festgelegt und im Laufe der Zeit
dem Zeitgeist angepasst. Aber ich kenne kein Gesellschaftssystem,
das alle Zeiten überstanden hat, sondern sie sind untergegangen und
haben einem neuen System Platz gemacht. Und unser heutiges mehr
kapitalistisch als demokratisch und soziales System ist auch in akuter
Gefahr.
Die menschliche Intelligenz hat keinen Frieden
der Menschen untereinander und keine gesunden und gerechten
Lebensverhältnisse für alle Menschen erreicht.
- Die Werte Gottes aus der Bibel sind unverändert geblieben,
aber sie werden in kein politisches System vollständig integriert.
Sogar kirchliche Gemeinschaften versuchen sie abzuwandeln.
Und doch gelten sie für viele bibeltreue Christen.
Die Liebe Gottes und die Vergebung für die, die ihn darum bitten,
geben unerschöpfliche Kraft.
Ist nach dem Tod alles aus? Es gibt
unzählige Nahtoterfahrungen, die es glaubhaft machen: Es gibt ein
Leben nach dem Tod.
Pastor Andreas Berglesow habe ich selbst auf
einer Konferenz gehört.
Hier sein überzeugender Bericht,
Nach 5 Stunden von den Toten zurück Andreas Berglesow
starb infolge eines Autounfalles, ging in den Himmel
und bekam einen Auftrag von Gott. Er wachte im Leichenhaus wieder auf.
Es gibt keinen Gott, dieser Glaube wird
von einigen Wissenschaftlern sehr nachdrücklich mit Zweifeln
und angeblich überzeugenden Beweisführungen vertreten.
Es gibt Bücher darüber.
Mir stellt sich die Frage: Wenn ich so sicher bin, dass es Gott
nicht gibt, warum beschäftige ich mich so intensiv damit. Ich
setze meine Zeit und Intelligenz für etwas ein, das es nicht
gibt! Das ist einfach unsinnig! Aber dafür muß es einen
Grund geben:
Nach dem Motto, was ich nicht sehe gibt
es nicht, geht man davon aus, alles was es gibt muß auch
wissenschaftlich erfassbar sein. Gott ist nicht wissenschaftlich
erfassbar, also gibt es ihn nicht. Das ist höchst
unwissenschaftlich. Denn diese Aussage ist eine Hypothese, die durch
nichts zu erhärten ist.
Erst wenn ich ein Gottesbild mit irdischen Eigenschaften
- auch mit biblischen Aussagen - konstruiere, kann ich dieses
Gottesbild wissenschaftlich untersuchen. Wenn mein Gottesbild
sagt, Gott erfüllt jeden Wunsch, kann ich nachweisen, dass
es dieses Gottesbild nicht gibt. Aber so ein menschliches
Gottesbild findet sich nicht in der Bibel!
Gott ist kein irdisches Wesen, Gott
ist Geist. Jesus sagt: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt".
Die Bibel zeigt viele weitere Merkmale Gottes. Gott ist Geist,
aber er wirkt in diese Welt und in das Leben der einzelnen
Menschen hinein. Wenn ich nach dem Wirken Gottes suche, kann
ich erkennen ob es ihn gibt oder nicht. Aber Vorsicht, wenn ich
voreingenommen bin und eigentlich nur bestätigt haben will,
dass es ihn nicht gibt, werde ich ihn schwerlich finden.
Wenn sie sich einer wichtigen Sache
nicht sicher sind, tun manche Menschen, sie intensiv verteidigen,
um ihre Zweifel und Unsicherheit zu überdecken. Darum sind
diese Gottesleugner für mich schon fast ein Gottesbeweis.
Biblischer Schöpfungsbericht
oder Evolutionstheorie? Dies wird oft heiß diskutiert und
die verschiedenen Positionen scheinen unvereinbar zu sein.
Die Evolutionstheorie stellt die Hypothese
auf, dass die Welt und alles Leben darauf zufällig entstanden ist.
Man geht davon aus, dass durch eine Selection sich immer nur das Beste
durchsetzt, vermehrt und so weiterentwickelt. Es gibt keine Beweise
dafür, aber alle Erfahrungen sprechen dagegen, dass sich neue
komplexe Lebensstrukturen zufällig bilden.
- Nur bestehende Lebensformen passen sich geänderten
Umweltbedingungen an.
- Niemand kann erklären, wie der erste Anfang war, und warum
das, was enstanden ist, so geworden ist, wie es ist, mit
Eigenschaften, die noch nicht vollkommen erforscht sind.
Für mich ist es unvorstellbar, dass
sich alles Leben zufällig entwickelt hat. Wie sollen sich
die Komplexität jedes Lebenswesens, das biologische Gleichgewicht,
die Schönheit der Natur, die Lebensbedingungen auf der Erde, die
relativ geringe Anzahl der atomaren Bausteine und die Naturgesetze
rein zufällig entwickelt haben? Immer mehr Naturwissenschaftler
kommen in ein Staunen vor dem Schöpfer, wenn sie etwas von
den Geheimnissen der Schöpfung neu entdecken.
Die Wissenschaft hat verschiedene Entwicklungsstufen vieler
Lebewesen gefunden und untersucht. Da man nicht rausgefunden hat,
was die Weiterentwicklung der Lebewesen bewirkt, erklärt man dies mit
Zufall und Selection. Ich sehe darin ein Armutszeugnis und
Selbstbetrug. Gott ist der Schöpfer. Wenn er etwas sagt, dann
geschieht es.
Der Mensch kann dagegen nichts wirklich Neues schaffen, er kann
nur die Dinge, die es gibt entdecken und ihre Natur erforschen und
damit etwas Neues gestalten. Aber das ist unendlich weit weg von
der Schöpfung etwas Neuen noch nicht Vorhandenem.
Wenn ich nicht verblendet bin, muß ich erkennen, dass es
einen Gott gibt, der Schöpfer dieser Welt mit allem Leben ist.
Das zeigt mir meine Vernunft, solange sie nicht durch eine Art von
Gehirnwäsche verblendet ist.
Wenn ich aber erkannt habe oder es ahne,
dass es einen Schöpfer dieses Lebens gibt, stellt sich die
Frage. Warum macht er das? Die Bibel hat eine Antwort.
Gott der
Schöpfer sucht ein Gegenüber mit dem er in Liebe und
Freiheit verbunden ist. Diese Geschichte hat im 1. Buch Mose mit der
Schöpfung begonnen und führt zu dem, was im letzten
Buch der Bibel - der Offenbarung - im Bild vom himmlischen Jerusalem
beschrieben wird. Es ist ein wunderbares Bild, ein Bild, weil wir mit
unserer Vorstellungskraft die himmlische Welt nicht fassen können.
Aber Gott will uns da hineinziehen, wenn wir uns auf seine Liebe und
Vergebung einlassen.
Und unser Lebensabschnitt ist ein Stück mitten drin und es lohnt
sich, mich mit dem Weg Gottes mit uns Menschen und mit mir persönlich
zu befassen und darauf einzugehen.
-
Viele Menschen sagen, die Zeitangaben der Bibel
und die Erschaffung der Pflanzen und Tiere stimmen nicht mit
wissenschaftlich ausgewerteten Knochenfunden und Zeugnissen alten
tierischen und menschlichen Lebens überein.
Es dürfte falsch sein, den Schöpfungsbericht als einen
Bericht zu betrachten, der auf unser wissenschaftliches Verstehen
zu geschnitten ist.
Unser wissenschaftliches Fassungsvermögen ist sicher viel weiter
als das vor etwa 3000 Jahren und doch kann es Gottes Wesen und Wirken
bei Weitem nicht fassen, denn Gott ist Geist, aber sein Wirken reicht in
unsere Welt und in unser Leben hinein.
Aber da Gott uns sein Wesen und Wirken ein Stück offenbaren wollte
und will, wählt er dafür Bilder und Erzählungen als
Gleichnisse für das, was wir sonst garnicht erfassen könnten.
So suche ich auch den Schöpfungsbericht zu verstehen. Und das
eigentliche Verstehen geht nicht mit dem Verstand, sondern mit dem,
was die Bibel das Herz nennt. Mit Herz ist nicht das physische Herz gemeint,
sondern der Geist den Gott , der ja Geist ist, den Menschen gegeben hat,
der unsterblich ist und mit dem sie ihn ein Stück erfassen
können und seine Liebe aufnehmen und erwidern können.
-
- Wenn es Gott gibt, kann er das nicht zulassen,
sagen Nichtchristen.
- Warum kann Gott das zulassen, fragen Christen.
Diese Aussagen hört man immer wieder nach einem Unglück.
Nach einem Unglück oder einer Katastrophe, wird der Mensch schnell
ratlos und hilflos und die Frage nach Gott kommt ins Bewußtsein.
Nur erinnern wir uns dann nicht daran, dass wir die Freiheit haben
unser Leben so zu gestalten, wie es Gott gefällt oder eben so wie
es ihm mißfällt. Und unser Handeln trägt Früchte, die
wir oft nicht vorhergesehen haben und die uns auch nicht immer gefallen.
Und weil wir in einer Welt leben, die sich weitgehend von Gott los gesagt
hat, müssen auch oft die, die Gott wohlgefällig leben,
unverdientes Leid mittragen. Kein Mensch kann sich von dem Tun
anderer Menschen ganz lösen. Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft.
Das hat etwas damit zu tun, dass wir von Gott auf Gemeinschaft hin
geschaffen sind. Daraus folgt: Wir können nicht die Vorteile
unserer Gesellschaft genießen, aber die Irrtümer und
Fehlentwicklungen von uns fernhalten. Dass Gott auch durch solche
Situationen hindurchträgt, ist eine Zusage, die ein Christ in einer
Not erfahren kann, wenn er im Glauben festhält. Christen in
Verfolgung erleben das immer wieder.
-
Auch namhfte atheistische Wissenshaftler geben zu, dass
die Evolutionstheorie nicht stimmen kann.
Dazu ein Zitat von einem Nobelpreisträger:
"Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte
Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern,
weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist,
an welche wir nicht glauben wollen."
Prof. Dr. James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago,
Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin)
oder
"Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben,
dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es,
denn ich kann es mir nicht anders vorstellen."
Ernest Kahane (17.11.1964, Biochemiker, Vortrag in Cern bei Genf)
-
Beim Versuch die Evolutionstheorie zu erhärten, hält
man sich nicht an wissenschftliche Vorgehensweisen.
Wissenschaftlich gesehen gibt es für die Entstehung des Lebens
eigentlich zwei Hypothesen, die untersucht werden müssen, um einem
wissenschaftlichen Ergebnis näher zu kommen:
A) Das Leben ist zufällig entstanden:
Es gibt dafür keinen wissenschaftlich haltbaren oder glaubhaften
Nachweis. Der Zufall hat keinen Autor. Irgendwelche Belege, dass
aus einfachsten Bausteinen etwas hochkomplexes durch Zufall entstehen
kann, konnten nicht gefunden oder erstellt werden.
B) Es gibt einen Schöpfer des Lebens.
Wenn man eine Untersuchung ohne z.B. historische Zeugen, die man zu
einem Bericht einladen könnte, durchführen will nimmt
man vorhandene schriftliche Dokumente. Für die Frage nach dem
Schöpfer gibt es ein vielfach niedergeschriebenes Dokument,
die Bibel. Und die Bibel beschreibt, wie man mit dem Schöpfer
Kontakt aufnehmen kann. Und mehr in der Bibel ist in einer auf die
Menschen angepassten Sprache, die Schöpfung von Anfang an
beschrieben.
Aber atheistische Forscher weigern sich die Schöpfer Hypothese zu
untersuchen, weil es theoretisch nicht durchführbar ist,
sondern nur mit einem Selbstversuch, man muss mit offenem Herzen
den Schöpfer suchen. Wer sich dagegen wehrt, wird immer
unwissend im Dunkeln bleiben.
Wer in seinem Denken frei und
unvoreingenommen ist, muss eigentlich zu der Überzeugung kommen:
Ja es gibt einen Schöpfer. Aber wer mehr von seinem Schöpfer
wissen will muss in seinem Suchen nach der Wahrheit weitergehen.
-
Glaube an ein höheres Wesen.
Viele eigentlich ungläubige Menschen glauben doch an ein höheres
Wesen, oft versteckt sich das hinter Aberglauben wie
Klopfen auf Holz, Lesen von Horoskopen, Vermeidung der 13 und vieles mehr.
Aber da so ein Glaube kein Fundament hat, kann er auch keine Hilfe
sein. Fragen werden nur verdrängt und können plötzlich
um so heftiger aufbrechen.
-
Glaube an Allah und Mohammed.
Der Koran beschreibt Allah als einen Gott, der den Menschen nach dem
Einhalten seiner Pflichten beurteilt.
Nach dem Koran, muß der Mensch durch
Gehorsam und gute Taten, Allah gnädig stimmen, um ins Paradies zu
kommen. Aber er kann sich nie ganz sicher sein, außer er stirbt als
Märtyrer.
Daher wird Jesus nicht als Sohn Gottes
anerkannt und sein Tod am Kreuz wird nicht als stellvertretendes
Eintreten für die Sünden der Welt gesehen.
Mohammed hat seine Lehre auch durch viele Kriege verbreitet.
-
Glaube an Gott und Jesus
Gott hat die 10 Weisungen (Gebote) gegeben.
Aber da die Menschen
sie nicht vollkommen einhalten können, sandte er Jesus seinen Sohn.
Weil Gott die Menschen so sehr liebt, gab er Jesus hin, damit er durch
seinen stellvertretenden Tod am Kreuz die Schuld aller Menschen trug.
Nach der Bibel steht Gottes bedingungslose
Liebe am Anfang. Im Glauben an seinen Sohn Jesus bietet er jedem Menschen
die Vergebung der Sünden an. Wer Gottes Liebe so erfährt,
antwortet mit Liebe zu Gott, weil er in seinem Herzen Frieden und
Heil empfängt. Diese gegenseitige Liebe äußert sich in
einem gewandelten Lebensstil, der auch Gutes für andere Menschen als
Frucht hervorbringt. Ein gewandelter Lebensstil zeigt sich manchmal
sehr schnell, manchmal wächst er Stück für Stück.
Denn Gott sehnt sich danach, dass die Menschen
auf seine Liebe antworten und Gemeinschaft mit ihm suchen, um sie mit
seinen Gaben segnen zu können. Dies gilt für Jetzt und in Ewigkeit.
Mein Herz und mein Verstand sagen mir, der Glaube an Gott den Vater und Jesus
seinen Sohn, ist das Beste, was wir annehmen können:
- Wenn ich die Schöpfung mit offenen Augen sehe, erkenne ich,
dass es einen Schöpfer geben muß.
- Wenn es diesen Schöpfer gibt, sucht er auch Kontakt zu seinen
Geschöpfen.
- Die Bibel ist die einzige Schrift, die dies glaubhaft berichtet und
bezeugt. Gott liebt dich und wartet darauf, dass du deine Schuld
vor ihn bringst, damit er sie vergeben und dich davon frei machen kann.
- Es gibt viele Gläubige die dies täglich erfahren und
durch ihr Wort und ihr Leben bezeugen.
Wer sein Leben Jesus übergeben möchte,
kann folgendes Gebet laut sprechen.
Lieber Herr Jesus.
Ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist.
Ich glaube, dass Du für meine Sünden am Kreuz gestorben
und am dritten Tag auferstanden bist und jetzt lebst.
Ich bin ein Sünder.
Bitte vergib mir alle meine Sünden und alle meine Schuld.
Ich komme und beuge mich vor Dir.
Wasch mich bitte jetzt rein durch Dein kostbares Blut.
So wie Du mir vergibst, so vergebe ich auch denen,
die gegen mich gesündigt haben. Ich vergebe allen alles -
egal, was sie mir Unrechtes angetan oder was sie unterlassen
haben, mir Gutes zu tun.
Da Du mir nun vergeben hast, entscheide ich mich,
mir auch selbst für alles Schlechte was ich getan habe zu
vergeben. Ich lasse es los.
Bitte, Herr Jesus, komm in mein Herz und errette mich.
Ich bekenne, dass der allmächtige Gott mein Vater ist.
Ich bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist.
Ich bekenne, dass er mein Retter ist und der Heilige Geist mein
Tröster ist.
Ich gehöre jetzt Jesus und bin von Neuem geboren!
Danke Vater Gott für das ewige Leben.
Danke, dass mein Name nun im Buch des Lebens eingeschrieben ist.
Danke, dass Du mir vergeben und ich Dein Kind
geworden bin.
Lass mich nie mehr los! Führe und leite mich mein ganzes Leben
lang.
Lieber Herr Jesus, ich gebe mein ganzes Leben Dir.
Ich will Dir nachfolgen.
Bitte bereite mich zu, reinige mich und mach mich Dir wohlgefällig.
Erfülle mich mit Deiner Liebe und Deiner Freude.
Erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist und führe mich
in die ganze Wahrheit.
Amen.
Wer diesen Schritt getan hat, sollte Gemeinschaft zu Christen
und einer Gemeinde suchen, um in seinem Glauben gefestigt zu werden und zu
wachsen.
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