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1.Mose 12,1
Und der
HERR sprach zu Abram ..
Ich will segnen

die dich segnen,
und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen
gesegnet werden
alle Geschlechter
auf Erden.

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Der Islam leugnet Jesus als Sohn Gottes!!
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Inhaltsverzeichnis


OD Oberdorf   ZE Zentrum   UD Unterdorf   UT Untertor   GD Geldersheim  UM Umland   FR Friedhof   KR Kreuzberg   GR Grab   EN Ende


Lesezeichen in Geldersheim ??

Was mir auf dem Weg durch die Straßen Oberdorf ,Unterdorf, und die Untertorstraße zu meinem Haus in der Karolingerstraße auffällt.
Da gibt es bekannte oder wichtige Gebäude und auffallend viele Figuren, an Häusern oder freistehend. Alles hat seine Geschichte und Bedeutung. ich greife hier etwas heraus, was oft eine sehr persönliche Geschichte hat und manches, das den Charakter unseres Dorfes prägt.
Es ist meine persönliche Auswahl. Wenn ein Leser etwas ergänzen möchte,
kann er mir Bilder und seinen Textbeitrag per Mail schicken an "ge-tebbe@gmx.de"
Genauere Informationen zu den Bildstöcken gibt es im Bildstockzentrum Egenhausen
Nicht so auffallend, aber sehr verbreitet sind die Giebelbilder, die oft Maria zeigen.
Wenn jemand dazu näheres sagen kann, würde es mich sehr freuen.

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P01

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H03 Oberdorf 39

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H04 Oberdorf 37

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H05 Oberdorf 35

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H06 Oberdorf 33

Lesezeichen sind Erinnerungshilfen, sie sind dafür da, dass man etwas Bestimmtes schnell wiederfindet, eine Stelle zum Weiterlesen oder eine Stelle mit einer wichtigen Information. Es gibt verschiedene Erinnerungshilfen:

  • Lesezeichen werden mit Bildchen und etwas einladenden Text auf festes Papier gedruckt, sie sind für Bücher gedacht.

  • Statuen, Heilgenbilder, Reliefs und andere Kunstgegenstände haben oft eine tiefe Aussage und sind auch eine wichtige immer sichtbare Erinnerungshilfe.

In Geldersheim haben sehr viele Häuser Giebelbilder.

Es werden fast ausschließlich christliche Motive dargestellt, wobei eine besondere Verbindung zu Maria, der Mutter Jesu, bei der Motivauswahl, erkennbar ist. Diese starke Beziehung wird besonders in katholisch geprägten Gemeinden gepflegt. Um dafür allgemeines Verständnis zu erwecken, soll der besondere Glaube der Mutter Jesu an drei Bibelstellen gezeigt werden.

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  • Bibelstelle 1) Evangelium von Lukas 1.34 Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies zugehen, da ich von keinem Mann weiß?
    1.35 Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.
    1.36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie erwartet einen Sohn in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, die unfruchtbar genannt war.
    1.37 Denn kein Wort, das von Gott kommt, wird kraftlos sein.
    1.38 Maria aber sprach: Siehe, [ich bin] die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort. Und der Engel schied von ihr.

      Maria hört von einem Engel, dass mit ihr etwas eigentlich unmögliches geschehen wird, sie soll schwanger werden ohne Mann, durch das Wirken des Heiligen Geistes. Da würde wohl jeder sagen: Nein das geht doch nicht und das will ich nicht! Was würden die Verwandten und der Josef sagen!
      Maria läßt solche Gedanken nicht zu und sie fängt nichtmals an zu diskutieren. Sie ist bereit, das was Gott an ihr tun will, einfach geschehen zu lassen.
      Dieser Glaube, der keinen Zweifel zulässt und der darauf vertraut, dass das was Gott mit ihr vorhat, möglich ist und auch für sie gut ist, ist für jeden Christen Vorbild, diesem Glauben nachzueifern und an seinem Leib und in seinem Leben zuzulassen

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S01 Gumpert - Oberdorfsiedlung Rosenkranzmadonna

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H01 Oberdorf 38

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H02 Oberdorf 36

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S02 Oberdorf 28

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H03 Oberdorf 29

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H10 Oberdorf 21

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-O- S03 Oberdorf 15

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  • Bibelstelle 2) Johannes 2.2 Es war aber auch Jesus mit seinen Jüngern zu der Hochzeit geladen.
    2.3 Und als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein.
    2.4 Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
    2.5 Seine Mutter spricht zu den Dienern:
    Was er euch sagen mag, tut.
    2.6 Es waren aber sechs steinerne Wasserkrüge dort aufgestellt, nach der Reinigungssitte der Juden, wovon jeder zwei oder drei Maß fasste.
    2.7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis oben an. 2.8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es.

      Die Jugendzeit Jesu bei seiner Mutter Maria, Josef - man könnte sagen sein Adoptifvater - wird nicht mehr erwähnt, ist zu Ende. Er hat schon Jünger um sich geschart, aber ist noch nicht öffentlich aufgetreten.
      Alle sind bei einer Hochzeit eingeladen. Es war eine frohe und gesellige Feier. Vielleicht hat die Gegenwart Jesu zu dieser fröhlichen entspannten Atmosphäre beigetragen. So kommt es zu einem unerwarteten Problem und einer Notsitation: Der Wein geht aus!
      Hier zeigt sich die Besonderheit des Wirkens Jesu.

      1. Es gibt Dinge, die Jesus direkt im Auftrag des Vaters und im Gehorsam tun muss. Zum Beispiel der stellvertretende Tod am Kreuz.

      2. Diese menschliche Sitution gehörte nicht dazun, es war eine menschliche Notsitution, in der er gebeten werden musste, um zur Ehre des Vaters der menschlichen Not abzuhelfen. Aber es war niemand da, der wusste und den Glauben hatte, dass man Jesus im Glauben um Hilfe bitten darf.

      Aber Maria erinnerte sich an das was sie aus den Schriften und von dem Engel gehört hatte. Sie hatte Glauben und ließ sich von der anfänglichen Zurückweisung ihres Sohnes nicht in ihrem Glauben beirren. Sie wusste nicht, wie er helfen würde, aber sie wusste, dass er helfen würde. So sagte sie im Glauben einfach: "Was er sagt. das tut!" Und so geschah es, dass er Wasser holen ließ und es zu Wein werden ließ. Es war das erste überlieferte Zeichen Jesu. Hier zeigt Maria einen Glauben, der erhört wird.
      Es ist hifreich, wenn wir jemanden kennen, der für uns in Notsituationen betet. Aber es ist besser, wenn wir erkennen, dass wir mit unserem persönlichen Glauben und Gebet, unsere Probleme direkt vor Jesus bringen könne. Er wartet darauf er hört uns und segnet uns mit Freude und Frieden, den uns niemand nehmen kann, wenn wir beständig mit ihm verbunden bleiben.

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<-H43 - H09 Oberdorf <-20 - 26

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H11 Oberdorf 14

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H13 Oberdorf 12

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H14 Oberdorf 8

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H12 Oberdorf 13

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H17 Würzbuergerstr. 21

  • Bibelstelle 3) Johannes 19.25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, des Kleopas [Frau] und Maria Magdalena.
    19.26 Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
    19.27 Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich.

      Während seiner Zeit als Rabbi, hat Jesus Jünger um sich geschart und ausgebeildet. Aber seine Mutter und Familie hat er nicht in sein Wirken einbezogen. Sie haben sein tun und Wirken sicher verfolgt und ihn auch gelegentlich gesehen. Er war kein Familienunternehmer sondern einfach gehorsamer Sohn seines himmlischen Vaters. Dazu gehörte auch das Gebot:
      5. Buch Mose 5.16 Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie der HERR, dein Gott, [es] dir geboten hat,
      Jesus hat sicher immer auch auf das Wohlergehen seiner Mutter geachtet. Man könnte meinen, dass Josef als sein Adoptivvater früh gestorben ist, damit klar ist, dass Jesus wahrhaftig Mensch gewordener Sohn Gottes ist. Jedenfalls bei seinem Tod am Kreuz zeigt er, wie sehr er Maria seine Mutter ehrt, indem er ihr weiteres Wohlergehen seinem Lieblingsjünger Johannes anvertraut. Maria nimmt diese Fürsorge an.
      Maria zeigt damit, dass Jesus die, die auf ihn vertrauen, nach dem Verlust naher Angehörigen, trösten und sie versorgen will. Wissen wir das in einer derartigen Situation und bitten ihn um Trost und Versorgung? Er wartet auf unser vertrauensvolles Gebet!

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H15 Oberdorf 6

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H16 Oberdorf 4

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P02

Der Marktplatz mit Blick auf das Unterdorf ist zwar der Ortsmittelpunkt,
aber die öffentlichen Gebäude sind in der Nähe an anderer Stelle
außer dem Gebäude der Freikirche.

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-O- O04

katholische Kirche
St. Nikolaus

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-O- O08.1

Zwischen den Kirchen "Jesus der gute Hirte."

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-O- O08.2

Vermächtnis
Jesus des guten Hirtens

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-O- O02

Frühmesskapelle
evangelische Kirche

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O05

Kreuz an der katholische Kirche

Rathaus

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O01

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O03

Gruppe an der kath. Kirche:
Jesus ringt mit dem Vater um seinen Weg zum Kreuz.
Die Jünger sollen ihn unterstützen, aber sie schlafen ein.
Jesus ist verlassen und geht den letzten Weg allein.

Freikirche:
Christliches Glaubenszentrum
nicht im Zentrum
ein ehemaliger Gewerbebau

Gelthari-Ring 2

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-O- O07 Gelthari-Ring 2


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Häuser im Unterdorf.

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O06 VR Bank Marktplatz

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S06 Unterdorf 5

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H21 Unterdorf 4

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H19 Unterdorf 11

Kleine Skulptur an der Hauswand des zweiten Gebäudes.

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S04 Unterdorf 11

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S05 Unterdorf 6

Die Darstellungen von Maria und andern Heiligen zeigen die katholisch geprägte Tradition von Geldersheim.
Um dies für Gläubige mit anderer Tradition, wie auch mich veständlich zu machen, kopiere ich hier einige wenige Zitate aus
kathpedia.com zum Thema Heiligenverehrung.
 

Die Heiligenverehrung hängt eng mit dem Begriff der „Gemeinschaft der Heiligen“ zusammen, die alle Christen im Apostolischen Glaubensbekenntnis bezeugen. Unter „Gemeinschaft der Heiligen“ (Communio Sanctorum) versteht man zwei Dinge: Zum einen genießen die Glieder des Leibes Christi Gemeinschaft in den „heiligen Dingen“ wie zum Beispiel dem Glauben, den Sakramenten, der Liturgie. Zum andern haben sie eine reale Gemeinschaft mit Christus und untereinander in der Taufe, so dass das, was ein jeder in und für Christus erduldet oder tut, allen zu gute kommt.

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H18 Unterdorf 13

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H23 Unterdorf 8

Diese Einheit in der Kirche als Leib Christi geht über Zeit und Raum hinaus und endet nicht mit dem Tod.
 
 
 

In der Verehrung der Märtyrer und Heiligen verwirklicht sich das, was Paulus in 1 Kor 12,26 EU schreibt:
„Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle andern mit ihm. Ihr aber seid der Leib Christi, und jeder einzelne ist ein Glied an ihm.“
Folglich können wir die Heiligen nicht ignorieren, sondern müssen ihnen die “gebührende Liebe“ erweisen.

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H22 Unterdorf 15

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H24 Unterdorf 12

Offensichtlich gibt es unterschiedliche Vorstellungen über den Zustand der Verstorbenen. Der hl. Paulus schreibt:

  • (1 Thess 3,12) „Euch aber lasse der Herr wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen, wie auch wir euch lieben, damit euer Herz gefestigt wird und ihr ohne Tadel seid, geheiligt vor Gott, unserem Vater, wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen Heiligen kommt.“

  • ( zum Vergleich Elberfelder Thess 3,12) Euch aber mache der Herr reicher und überströmend in der Liebe gegeneinander und gegen alle - wie auch wir gegen euch sind -, (13) um eure Herzen zu festigen, untadelig in Heiligkeit [zu sein] vor unserem Gott und Vater bei der Ankunft unseres Herrn Jesus mit allen seinen Heiligen.

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H25 Unterdorf 21

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H26 Unterdorf 16

Diese Stelle bezeugt, dass die Heiligen schon vor der Wiederkunft Christi in Gemeinschaft mit Ihm leben.


Ob und wie ein Christ die Heiligen in sein Glaubens- und Gebets- leben einbezieht, muss er selbst entscheiden, vielleicht als Vorbild oder vielleicht als Fürbitter.

Leider gibt es in einigen christlichen Kreisen unhaltbare Einstellungen, die auf Unkenntnis, Vorurteilen oder geistlichem Hochmut und Stolz beruhen.

Als verschiedene Glieder am Leib Christi sollen wir einander mit den unterschiedlichen Gaben und Aufträgen verstehen, schätzen und lieben wie auch Jesus jeden von uns ganz persönlich liebt.

    1.Petrus 1.22 Da ihr eure Seelen durch den Gehorsam gegen die Wahrheit zur ungeheuchelten Bruderliebe gereinigt habt, so liebt einander anhaltend, von Herzen,

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H27 Unterdorf 22

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H28 Unterdorf 28


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Durch das Untertor geht mein Weg in die Untertorstraße hin zu meinem Ziel in der Karolingerstraße

Untertorstraße.

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H34 Untertorstrasse 9

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S62 Untertorstr.2

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S07 links

<- Anfang Schützenstr
In der Untertorstr.

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S63 St. Nikolaus

Ecke Untertorstrasse Am Biegenbach

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S65hoch Prozessionsaltar mit Figurengruppe der Beweinung Christi.
Dies Denkmal wurde restauriert und im Februar 2022 wieder aufgestellt.

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S06 rechts

<- gegenüber Untertor

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-O- S64

Beweinung Christi

Schweinfurter Straße

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S28 Schweinfurter Str. gegenüber Friedhof Hl. Johannes von Nepomuk

Relief; Abschluss durch ionisches Kapitell;
(o) Aufsatz mit Ecce-Homo-Gruppe mit der
(o) Darstellung der Gefangennahme Christi, bestehend aus Jesus und zwei ihn führenden Wächtern. -->
(o) Sockel, Schauseite: "Alle die hier vorübergehen / gedenken an meine Schmertzen dies bilt hat / zu Ehrn des Schmertzhaften Jesu / lassen Auf Richten petter holtzapfel / und seine haus frau Elisabeta

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S27 Schweinfurter Str. bei der Schule


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Auch an anderen Stellen in und um Geldersheim stößt man immer wieder an Bildstöcke,
die zum Verweilen, Nachdenken oder Innehalten einladen.

Würzburger Strasse

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H37 Würzburger Str. 26

Die heilige Familie

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H17 Würzbuergerstr. 21

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S30 Eingangsbereich kath. Kirche Christus mit Maria Magdalena

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S32 Eingangsbereich kath. Kirche

Bildstock von 1620 ->
mit Kreuzigungsgruppe, auf den Schmalseiten links und rechts Relief eines Bischofs.

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S31 links vor der Kirche Kreuzigungsrelief

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H30 Würzburgerstr. 7

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H30 Würzburgerstr. 3

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H30 Würzburgerstr.
Am Eckturm 1

-

-

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H38 Würzburger Str. 13

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H40 Würzburger Str. 5

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H42 neben Kapelle

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S61.1 Würzburger - Frankenstr Maria

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S61.2 Aufruf an Maria

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Frankenstrasse

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S35 vor der Kapelle

Prozessionsaltar --> (1737)oder sog. „Weihnachtsmarter“ mit der einmaligen, sehr detailreichen Darstellung der Geburt Christi im Stall von Bethlehem mit Ochs und Esel, den Hirten und himmlischen Heerscharen.

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S33 nähe Kapelle

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S34

Zürch

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H31 Zürch 2

Statue von ?
an der
katholische Pfarrei Geldersheim

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S25 Zürch 14

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H32 Zürch Bischofhöfe

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S26 Zürch gegenüber 18

Mutter Anna mit ihrer Tochter Maria.
Maria hat sicher etwas aus der Thora gehört, aber Schriften in Buchform gab es noch nicht und die Thora war in Rollen aufgeschrieben und die gab es nicht in privaten Haushalten.

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H33 Zürch 19

Lange Gasse

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L01 Lange Gasse

Relief am Kindergarten

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L02 Lange Gasse

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L03 Lange Gasse

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L04 Lange Gasse

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L05 Lange Gasse

<-- links Privathaus -- Altenheim St Martin rechts-->
Bauernregel -- aufopfernde Liebe
Sich regen bringt Segen -- Aufteilen seines Umhangs

Dazu zwei Bibelstellen:
- 1 - Matthäus: 13.8 Gleichnis vom Sämann:
Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreißig[fach].
- 2 - 1.Samuel 13.11 Sauls ungehorsamer Eifer.
Und Samuel sprach: Was hast du getan! Saul antwortete: Weil ich sah, dass das Volk von mir auseinander lief, und du kamst nicht zur bestimmten Zeit, ... 13.12 da dachte ich: Jetzt werden die Philister zu mir nach Gilgal herabkommen, und ich habe das Angesicht des HERRN noch nicht gesucht. Da wagte ich es und opferte das Brandopfer. 13.13 Und Samuel sprach zu Saul: Du hast töricht gehandelt! Du hast das Gebot des HERRN, deines Gottes, nicht gehalten, das er dir geboten hat. ...
13.14 nun aber wird dein Königtum nicht bestehen. Der HERR hat sich einen Mann gesucht nach seinem Herzen, ...

Gehorsam gegen Gott ist wichtiger
als übereifriges Handeln.

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L06 Grenzt an Lange Gasse

Mühlgasse

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Mühlgasse 1. Relief der Vierzehn Nothelfer, 18. Jh

Die Vierzehn Nothelfer sind vierzehn Heilige aus dem zweiten bis vierten Jahrhundert. Die Gruppe besteht nach der sogenannten Regensburger Normalreihe aus drei weiblichen und elf männlichen Heiligen, von denen alle bis auf den heiligen Ägidius als Märtyrer starben. (aus wikipedia)
Die 14 Nothelfer sind: Achatius, Ägidius, Barbara, Blasius, Christophorus, Cyriakus, Dionysius, Erasmus, Eustachius, Georg, Katharina, Margareta, Pantaleon und Vitus.

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M05

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M02

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M03

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M06

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M07

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M04


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Bild S16 Pos w1 Euerbacher Weg bild_frei11

Bild S11 Pos w3

Hostien Abbildung

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Bild S10 Pos. w2 Weg nach Euerbach
vor B19 Unterführung

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Bild S12 Position w3

Maria am Weg nach Euerbach

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.Weg vorbei an Bildstöcken im Westen von Geldersheim Abschnitt 1

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.Weg vorbei an Bildstöcken im Westen von Geldersheim Abschnitt 2

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Bild S13 Position w4

An der Kreuzung Riedberggraben mit Weg nach Euerdorf

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Bild S60 Position w5
Am Quaiennest

bei Zufahrt Fam. Geb

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Bild S69 Position w7

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Bild S68 Position w6

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Bild S67 Position w6

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Bild S66 Position w6

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Bild S57 Position w8

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Bild S59 Position w8

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Bild S56 Position w8

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Bild S58 Position w8

Bildstock „Jakobsmarter“ (1536) am „Jakobsweg“ nach Santiago de Compostela. Darauf verweisen deutlich die gekreuzten Pilgerstäbe, die Jakobsmuscheln und die Inschrift „Zum Gedenken / den beiden Geldersheimer / Jacobus-Pilgern“.

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Bild S50 Position w9

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Bild S51 Position w9

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Bild S52 Position w10

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Bild S53 Position w10

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Bild S54 Position w10

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Bild S55 Position w10

Bildstock Rote Stefansmarter 4 Seiten /\

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Bild S47 Position w11

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Bild S48 Position w11

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Bild S49 Position w11

Gumpertstrasse Richtung Egenhausen

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S17 Spitzengarten 10

   --- vor Scheune --->

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Bild S71 Position w12

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Bild S70 Position w12

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Weg vorbei an Bildstöcken im Osten von Geldersheim
Start und Ende Karolingerstraße

Kapellenweg Richtung Rothmühle

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S35 vor der Kapelle

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Bild S44 Position o2

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Bild S45 Position o2

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Bild S46 Position o2

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Bild S42 Position o3

Biegenbach Nähe Kläranlage

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Bild S43 Position o3

Richtung Schweinfurt

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Bild S40 Position o4

..

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Bild S41 Position o4

Karolingerstrasse

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Biuld S08 Position o5

Gleichnis vom verlorenen Sohn
1.) Der Vater geht dem zurück kommenden Sohn freudig entgegen.

 
Karolingerstraße 23.

Gleichnis vom verlorenen Sohn
2.) Der Vater gibt ein Fest für den zurück gekommenen Sohn.
Der zu Hause gebliebene Sohn ist abweisend
und bleibt fern.

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Bild S09 Position o5


Wir sind keine einheimischen Geldersheimer und darum haben wir auch keine Tradition
für ein Bild oder Relief, das Ausdruck unseres Glaubens sein könnte.
Dafür haben wir das Gleichnis Jesu von dem Vater und seinen beiden Söhnen
- dem Verlorenen - und dem zuhause gebliebenen - genommen.
Beide haben zunächst ein Problem. Was ist das Problem?

  1. Wie nimmt mich mein Vater auf, wenn ich zurückkomme ?

  2. Kann ich meinen Neid überwinden, und Mitfeiern, weil mein verlorener Bruder wieder aufgenommen und reich beschenkt wurde?

Link zur Seite Biblische Bilder bei mir zuhause


Seit 1981 habe ich mit meiner Frau in Geldersheim gelebt.
Meine Eltern lebten ihre letzten Jahre in Schweinfurt und wurden dort beerdigt.
Nach dem Tod meiner Frau haben wir (meine 3 Kinder und ich das Grab meiner Eltern
übernommen und entsprechend unserem Glauben neu gestaltet.
Wenn wir wissen, wohin wir einmal gehen, ist das wichtiger und besser
als das was wir hier verlassen.
Darum ist mir und meinen Kindern jeder Besuch des Grabes Trost und bleibende Hoffnung.
Gerhard Tebbe

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te01

Jesus spricht:
Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben,
niemand kommt
zum Vater
ausser durch mich.
(Johannes 14,6)
 
Wer mit diesem Wort Jesus angenommen hat, braucht keinen weiteren Fürsprecher mehr.
 
Himmlisches Jerusalem,
hinein kommen,
welche geschrieben sind
im Buch des Lebens,
des Lammes
(aus Offenbarung 21,17

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te02


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Friedhof Geldersheim

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P09

Der Geldersheimer Friedhof ist reich mit Figuren und Kreuzwegstationen gestaltet

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F17Station 7

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Jesus fällt zum zweitenmal unterd Kreuze

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F12

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-O- F01 - Pieta

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F03 Station 6

bild_fried03stat6

Veronika reicht Jesus ein Schweisstuch

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F02

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F05 Station 5

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Sigtor hilft Jesus das Kreuz tragen.

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F13

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F05 Station 4

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Jesus begegnet seiner Mutter

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F015

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F14

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F06 Station 3

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Jesus fällt das erstemal unter dem Kreuz

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Grabsteine mit Marienfiguren

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daneben der auferstandene segnende Jesus

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F07 Station 2

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Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schulter

Jesus am Kreuz

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F10

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F08 Station 1

bild_fried11stat1

Jesus wird zum Tode verurteilt

Kreuzigungsgruppe mit den Frauen
Wer war bei der Kreuzigung Jesu dabei?
Frauen am Kreuz waren
seine Mutter Maria
und Maria von Magdala,
auch Maria Magdalena genannt.

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F09

Der Friedhof macht einen liebevoll gestalteten und gepflegten Eindruck.
Bei der Gestaltung des Friedhofs und der meisten Gräber kommte die besondere Verehrung Marias der Mutter Jesu zum Ausdruck. Daher werden bei der Kreuzigung auch die zwei Frauen, die Jesus besonders nahe standen, dargestellt.
Dadurch wird das Leiden Jesu und die Trauer seiner Nachfolger besonders hervorgehoben.
Aber mit und nach der Trauer kommt der Sieg des Auferstandenen.
Dies beginnt schon mit den Worten am Kreuz, wie Jesus einem der Mitverurteileten,
der seine Schuld bekennt, vergibt und den Zugang zum Paradies eröffnet.
Diesen Aspekt der Kreuzigung verdeutlichen
drei Kreuzen auf dem Kreuzberg .


OD Oberdorf   ZE Zentrum   UD Unterdorf   UT Untertor   GD Geldersheim  UM Umland   FR Friedhof   KR Kreuzberg   GR Grab   EN Ende


Der Kreuzberg ist der höchste Berg in der nahe gelegenen Rhön.
Für einige wichtige Ereigniss hat Gott hohe Berge ausgesucht.
So hat er auf dem Horeb Mose die 10 Gebote gegeben.
So wurde der höchste Berg der Rhön Kreuzberg genannt und darauf die 3 Kreuze aufgestellt, um an den stellvertretenden Tod Jesu zu erinnern, der damit die Schuld aller getragen hat, die ihre Sünde bekennen und ihr Leben ihm anvertrauen.

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P04

Römer 6.23
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod,

Römer 5.8 Gott aber
 erweist seine Liebe 
 gegen uns darin, 
 dass Christus, als wir 
 noch Sünder waren, 
 für uns gestorben ist. 

Römer 6.23
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod,
die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben
 in Christus Jesus, unserem Herrn. 

1. Petrus 2.24 der unsere Sünden an seinem
Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat,
 damit wir, den Sünden abgestorben, 
der Gerechtigkeit leben; durch dessen
 Striemen ihr geheilt worden seid. 

Römer 6.23
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.

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Lukas 23.40 Der andere aber antwortete und strafte ihn und sprach: Auch du fürchtest Gott nicht, da du in demselben Gericht bist? (41) Und wir zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan. (42) Und er sprach: Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst!
(43) Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.

Lukas 23.44 Es war aber um die sechste Stunde; und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde, (45) wobei die Sonne sich verfinsterte; der Vorhang des Tempels aber riss mitten entzwei.
(46) Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist! Und als er dies gesagt hatte, verschied er.
(47) Als aber der Hauptmann sah, was geschah, verherrlichte er Gott und sagte: Wirklich, dieser Mensch war gerecht.
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Lukas 24.3 und als sie hineingingen, fanden sie den Leib des Herrn Jesus nicht.
(6) Er ist nicht hier, sondern ist auferstanden.

Lukas 23.39 Einer der gehenkten Übeltäter aber lästerte ihn: Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns!

Er hat
seine Schuld bekannt und
Vergebung erlangt.

Jesus ist
für unsere Schuld
gestorben, damit wir Vergebung erlangen
können.

Er hat
über Jesus gelästert und
keine Vergebung erlangt.

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OD Oberdorf   ZE Zentrum   UD Unterdorf   UT Untertor   GD Geldersheim  UM Umland   FR Friedhof   KR Kreuzberg   GR Grab  EN Ende


Das Gartengrab in Jerusalem

Das Leben Jesu, sein Sterben am Kreuz und auch die Begegnungen mit den Jüngern nach seiner Auferstehung werden berichtet, aber seine Auferstehung hat niemand beobachtet. Er war in einem Felsengrab, das er von innen nicht hätte öffnen können. Das leere Grab war das Zeichen seiner Auferstehung, er war nicht scheintot, sondern tot und auferstanden und konnte durch das von Engeln geöffnete Grab herausgehen und sich mit seinen Wundmahlen den Jüngern zeigen.
Die Auferstehung kann man nicht darstellen, aber das leere Grab.
Und das geht überzeugend nur am ehemaligen Schauplatz in Jerusalem.
Über das vermutliche Grab wurde die Grabeskirche erbaut.
Der Streit vieler christlicher Denominationen um verschiedene Auslegumgen und Rechte
machen diesen Ort für mich zu einem unheiligen Ort.
Aber es gibt einen Ort, an dem man Tod und Auferstehung Jesu
autentischer, besonnener und friedvoller feiern kann,
das Gartengrab, nahe der Altstadt.

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Matthäus 27.33 Und als sie an einen Ort gekommen waren, genannt Golgatha, das heißt Schädelstätte,
27.34 gaben sie ihm mit Galle vermischten Wein zu trinken; und als er davon gekostet hatte, wollte er nicht trinken
 
<-- Die Felsformation im Bild erinnet an einen Schädel, die Stelle könnte Golgatha gewesen sein.

Das Grab darf betreten werden. Den runden Grabstein zum Verschließen des Grabes gibt es nicht mehr, aber die Rinne, in der er geführt wurde, läßt seine damalige Größe erahnen

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<-- Beim Betreten der Grabkammer erkennt man die Stellen an denen die Toten bestattet wurden.

 
 
 
Das Bild unten zeigt die gut gestaltete Anlage, mit der das Gartengrab umgeben wurde. Es gibt verschiedene Stellen an denen Besuchergruppen ihren eigenen Gottesdienst feiern können.

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Matthäus 28.5 Der Engel aber begann und sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht, denn ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.
28.6 Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht die Stätte, wo der Herr gelegen hat,

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Gerhard Tebbe
Stand Februar 2022

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