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Konzept des Webmasters
Gerhard Tebbe 2004
Was ist mein Anliegen ?
Was habe ich mir bei der Gestaltung gedacht ?
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Mein Anliegen
Vor 8 Jahren bei der Erstellung der Homepage
für die Auferstehungskirche Schweinfurt habe ich das auf der Seite
Webmaster so ausgedrückt:
Es macht mir Spaß, am PC zu programmieren,
und es ist auch mein Berufsalltag. Dies ist aber die erste homepage,
die ich gestalte, darum darf niemand besondere Rafinessen erwarten.
"Es macht mirSpaß", das paßt zwar gut
in eine Spaßgesellschaft, aber als einziges Anliegen wäre es
etwas dünn. Ich kenne diese Gemeinde mehr als 20 Jahre und habe
mich mal mehr mal weniger am Gemeindeleben beteiligt. Ich habe auch
Freikirchen mit ihren Stärken kennengelernt. Über Schwächen,
auch die der Landeskirchen etwas zu äußern, möchte ich mir
nicht anmaßen.
Wenn wir anfangen, uns über Schwächen auszubreiten,
entfernen wir uns von der Kirche und oft auch von Gott. Darum
möchte ich mich an dem umgekehrten Weg, dem biblischen Weg
beteiligen. Weil wir Schwächen haben und diese uns immer
wieder in Schuld verstricken, gehört dies alles vor
Gott.
Lebendige Gemeinde ist auf diesem Weg der Gnade unterwegs zu
Gott.
Zu dokumentieren und anzuregen, unsere Gemeinde ist
unterwegs, das ist mein wichtigstes Anliegen.
Die Gestaltung der homepage.
Ich bin zwar kein Werbegrafiker, aber soviel weiß ich
auch, die Aufmachung einer Botschaft, beeinflußt den
Betrachter mehr als ihm bewußt ist. Dies versuche ich
positiv zu nutzen:
Bildleiste "Weinstock" im Fenster "Links"
(andere Internetadressen).
Am Weinstock Gottes haben sich viele Reben gebildet , hier
denke ich an Organisationen, Gemeinschaften, Dienstgruppen und
Werke, die in seinem Dienst und unter seinem Segen stehen. Hieran
soll erinnert werden. Die Sortierung erfolgt von unten nach oben
in drei an den Knöpfen erkennbaren Gruppen:
- Jüdische Organisationen,
- christliche Organisationen mit besonderm Auftrag am Volk Israel,
- und christliche Organisationen mit zum Teil weltweitem
Auftrag.
Es ist faszinierend, im Internet miterleben zu können, was
Gott durch seine Boten in aller Welt bewegt. Wir können uns
darüber freuen, denn es bestätigt, Gott hat einen
Plan, auch mit uns.
Gerhard Tebbe 4. Juni 2001
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Erstellung der Homepage "die-bruecke.info"
Die evangelische Landeskirche ist pluralistisch geprägt,
das bedeutet, zu einigen Glaubensaussagen gibt es nebeneinander verschiedene
Auslegungen, die zu inneren Konflikten führen können.
Meine Einstellung zum Islam entspricht angeblich nicht der Meinung
der evangelischen Kirche.
Zitat der damaligen Gemeindepfarrrerin Christiane M:
Ich habe bisher toleriert, dass Sie
über unsere HP Ansichten über
Israel und Islam verbreiten, die meiner Überzeugung und den
Überzeugungen unserer Kirche widersprechen.
-
Als ich so nach einem Pfarrstellenwechsel
feststellen mußte, dass z.B. die
Unvereinbarkeit von Islam und Christentum nicht mehr gesehen wurde, konnte
ich diese Einstellung, in der ich einen Verstoß gegen das erste Gebot
(Du sollst keine anderen Götter neben mir haben) sehe, nicht mehr
mittragen und bin aus der ev. Kirche ausgetreten.
Es gibt durchaus evangelische Geistliche, die auch
die Unvereinbarkeit von Islam und Christentum sehen
( siehe
Israel Islam/Beiträge).
So habe ich im Januar 2010
mit dieser Homepage begonnen und viele mir wichtige Inhalte aus der
alten Homepage übernommen.
Bei der Namensgebung habe ich mich von der von Waltraud und
Günter Keil geleiteten "die Brücke Berlin-Jerusalem" inspirieren
lassen. Da eine deutsche Domain xxx.de nicht mehr frei war habe ich eine
xxx.info genommen.
Mir ist nicht ein spezialisiertes Eintreten für eine
Organisation oder eine christlichen Gemeinde wichtig, sondern eine
Vielfalt von mehreren Gruppen, die die gleichen Wurzeln haben. Zu einem
vielfältigen Offensein oder Verbundensein passt das Bild der Brücke.
Aber bei aller Vielfältigkeit ist mir die gleiche
Wurzel wichtig, sonst wird aus der Vielfältigkeit Beliebigkeit,
Unverbindlichkeit oder ein Leben ohne feste Werte und Halt.
Nach wie vor verbindet mich Vieles mit den Geschwistern der
Auferstehungskirche, aber meine geistliche
Heimat ist jetzt die Biblische Gemeinde in Schweinfurt geworden.
Zwischen beiden Gemeinden gibt es eine Zusammenarbeit und das
Eintreten für mehr Einheit unter den Gemeinden in Schweinfurt, die
ein Teil des weltweiten Leibes Christi sind.
Gerhard Tebbe - Januar 2010 - und April 2013
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